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Gesundheitswissen im Test mit STADA

Die „Alles Gute“-Initiative von STADA

Die eigene Gesundheit ist das höchste Gut das wir besitzen. Leider gerät das im Alltag viel zu oft in Vergessenheit.
Daher ist es für die „Alles Gute“-Initiative von STADA eine Herzensangelegenheit, Klein und Groß bei der Pflege und Aufrechterhaltung der Gesundheit zu unterstützen und das Bewusstsein für den eigenen Körper zu stärken.



Der STADA Gesundheitsreport 2015

Was wissen die Deutschen über ihre Gesundheit? Dieser Frage ist STADA in Zusammenarbeit mit einem renommierten Marktforschungsunternehmen nachgegangen. Die Ergebnisse, welche ihr im STADA Gesundheitsreport 2015 nachlesen könnt, sind erstaunlich:

So ist das Gesundheitswissen jedes zweiten Deutschen mangelhaft. Die Hälfte der Bevölkerung weiß nicht, ab wann man von Fieber spricht und jeder Zehnte denkt man kann mit Antibiotika jede Erkältung heilen. Ebenso erschreckend: viele chronisch kranke Menschen haben über ihre Erkrankungen kaum Hintergrundwissen, nur 2 von 3 Menschen kennen ihre eigene Blutgruppe und jeder Fünfte deutsche Bürger ist an Gesundheitswissen überhaupt nicht interessiert.

Der STADA Gesundheitsreport 2015 berichtet, dass das Gesundheitswissen bei Frauen generell besser als bei Männer, bei alten Menschen besser als bei jungen und bei gut gebildete Menschen besser als bei Menschen mit niedrigem Schulabschluss ausgeprägt ist.



Das hat uns neugierig gemacht und so haben auch mein Mann und ich unabhängig voneinander am Gesundheitsquiz von STADA teilgenommen.
So wie ich bereits vor dem Quiz vermutet habe, bin ich als Frau und Mama etwas besser informiert. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass Frauen für solche Themen empfänglicher sind. Veränderungen während der Schwangerschaft, die ersten schlaflosen Nächte mit einem fiebernden Kind und Kaffeekränzchen bei denen über Kinderkrankheiten jeder Art geschnackt wird intensivieren eben das Gesundheitswissen bei Frauen etwas mehr als bei Männern.

Ich habe im Gesundheitsquiz von STADA nur zwei Fragen falsch beantwortet. So wusste ich zum einen nicht worum es sich genau bei der Arteriosklerose handelt und zum anderen, welche Impfungen im Erwachsenenalter aufgefrischt werden müssen (ich gebe zu, dass ich das ebenso wie 36 % aller Befragten bisher dem Arzt meines Vertrauen überlassen habe).

Aber auch das Gesundheitswissen meines Mannes ist recht zufriedenstellend, wie 11 von 15 richtige Antworten im Gesundheitsquiz beweisen.

Was ist denn nun eigentlich Fieber und wann braucht man Antibiotika?

Nachdem mein Mann und ich nun seit fast 5 Jahren Eltern sind und mittlerweile 3 kleine eigene Kinder haben, möchten wir behaupten, dass wir uns mit Fieber und Antibiotika inzwischen sehr gut auskennen.

Fieber Gesundheitswissen STADA

Ich kann mich noch gut erinnern, wie hilflos wir uns fühlten als wir bei unserem erstgeborenen Sohn das erste Mal eine Temperatur von 38°C gemessen haben. Diese erhöhte Temperatur hatte er damals als Reaktion auf eine Impfung, was übrigens ganz normal ist. Wenn der Körper von außen attackiert wird, erhöht er seine Temperatur um die Eindringlinge abzutöten und so das Immunsystem zu schützen.

Von Fieber spricht man übrigens erst, wenn die Körpertemperatur 38,5°C übersteigt. Das ist auch der offizielle Wert, ab dem die meisten Ärzte fiebersenkende Mittel empfehlen. Wir haben allerdings die Erfahrung gemacht, dass 39°C Fieber nicht immer gleich 39°C Fieber sein müssen. Während unser Erstgeborener bei jedem Infekt sehr hoch fiebert und das auch recht gut aushält, ist Fieber bei unserem Mittelkind sehr selten und geht immer mit starkem Unwohlsein einher. Sprich, wenn der eine bei 39°C erst mit Fieber beginnt, ist der andere bei der selben Temperatur schon am Ende seiner Kräfte.

Zu Beginn unseres Elternseins haben wir viel Zeit in der Kinderarztpraxis verbracht, da ein fieberhafter Infekt den nächsten jagte. Oft waren wir dann nach langer Wartezeit und einer kurzen Untersuchung enttäuscht, wenn es nur hieß „Das ist Infekt XYZ und dagegen kann man nichts tun“. Ich glaube, wir haben erst mit unseren Kindern gelernt, dass Antibiotika kein Allheilmittel sind und unser Gesundheitswissen dadurch erweitert.

Antibiotika Gesundheitswissen STADA

Antibiotika helfen nämlich nur gegen bakterielle Infektionen und sind bei viralen Infekten, Erkältungen und sogar einer klassischen Grippe leider wirkungslos. Im Gegenteil: werden sie grundlos genommen belasten sie den Körper unnötig.

Bei einer Virusinfektion wie einer starken Erkältung oder einem grippalen Infekt mit Fieber, Gliederschmerzen, Husten und Schnupfen heißt es also zunächst „Ab ins Bett! Viel trinken und schlafen! Ausruhen, vielleicht unterstützt durch Paracetamol oder Ibuprofen.“ Mehr kann leider auch ein Arzt da nicht tun. Erst wenn der Infekt nach 5-7 Tagen immer noch nicht verschwinden möchte, sollte an Komplikationen gedacht werden, denn dann könnte sich eine bakterielle Lungen- oder Mittelohrentzündung auf den Virusinfekt gesetzt haben. Spätestens dann heißt es also (nochmal): „Ab zum Arzt“.

Teste dein Gesundheitswissen

Neben den Fragen über Fieber und Antibiotika behandelt der STADA Gesundheitsreport 2015 noch viele weitere spannende Themenfelder. Vielleicht habt ihr ja Lust bekommen auch euer Gesundheitswissen zu testen? Ich bin gespannt auf eure Ergebnisse :-)




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