Ein Visum für China

Visum für China - Erfahrungsbericht mit Tipps


Veras Musikermann kümmert sich um das chinesisches Visum, so schreibt er hier selbst seine Erfahrungen nieder, die sich spannender als in jedem Bestseller lesen:

Tag 1 im chinesischen Bürokratie-Dschungel

Um 4.00 Uhr morgens klingelt der Wecker. Das ist nicht meine Uhrzeit (schon gar nicht, nach einem netten Beisammensein der Musikszene Ulaanbaatars am Abend zuvor). Doch es gibt einen Grund, der mich einigermaßen zügig in unser Bad (ausgerechnet jetzt ist auch noch der Wasserhahn defekt) und raus aus der Wohnung bringt: Wir brauchen ein Visum für China.

In Deutschland haben wir uns bei der Vorbereitung ganz auf die Homepage der chinesischen Botschaft verlassen , wo es sinngemäß heißt, man soll vorbeikommen, die nötigen Unterlagen mitbringen und bekommt sein Visum innerhalb von 1-3 Tagen.

Da zu den benötigten Unterlagen u.a. auch der Nachweis für Ein- und Ausreise gehört, die mongolische Bahn ihre Tickets aber nicht so weit im Voraus verkauft, war es für uns klar, dass wir sowohl die Zugtickets nach Beijing als auch das chinesische Visum in der mongolischen Hauptstadt kaufen, bzw. erledigen.

In Ulaanbaatar angekommen, erfahren wir schnell, dass die Zugtickets die erste Hürde darstellen werden, wahrscheinlich Ende August seien sie zu haben. Das hatten wir uns anders vorgestellt, aber wir sind flexibel.

Doch wir erfahren Woche für Woche, dass das Ticket noch nicht zu kaufen ist, wir sollen Geduld haben und zur Not könne man auch einfach am Tag der Abfahrt an den Bahnsteig und würde ziemlich sicher einen Platz im Zug bekommen. Sehr nett, aber damit bekommen wir auch kein Visum.

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Bei unserem vierten Besuch am Bahnhof (natürlich haben wir auch täglich den aktuellen Onlinestand auf https://eticket.ubtz.mn gecheckt) sind wir vielleicht etwas lauter geworden, als wir es sein wollten, aber nachdem wir auch telefonisch von der mongolischen Bahn die Zusage bekommen hatten, wir können unsere Tickets einfach abholen, am Bahnhof aber niemand in der Lage war uns Tickets zu verkaufen, da die neuen Fahrpläne noch nicht fertig seien (aber Ende der Woche bestimmt, oder nächste Woche, oder Ende nächster Woche, aber bestimmt noch im September, wahrscheinlich...) hatte eine Bahnangestellte den rettenden Einfall: Sie gibt uns einfach vorab eine offizielle Reservierung für die Tickets, für den konkreten Zug, mit genauen Details wie Wagen- und Bettnummern, Abfahrtszeit und allem was dazugehört (aber den Fahrplan gibt es noch nicht!). Die Bestätigung sieht auch super wichtig aus, mit vielen Stempeln und Unterschriften.

Parallel dazu kommen uns immer mehr Berichte anderer Reisender zu Ohren, dass das Visum nicht einfach zu bekommen sei. Die Botschaft öffnet ihre Visastelle jeweils montags, mittwochs und freitags zwischen 9.30 und 12.00 Uhr. Man müsse mindestens 2-3 Stunden früher da sein. Manche berichten, sie standen schon um 3.00 Uhr vor der Botschaft und kamen nicht an die Reihe. Andere stellten sich schon um Mitternacht an, um am kommenden Tag nicht weit genug vorne in der Schlange gestanden zu haben und unverrichteter Dinge gehen zu müssen. Gerüchte sagen, es gäbe 20 Visa pro Tag für Nicht-Mongolen.

Ein in der Mongolei lebender Deutscher ist der Meinung, dass das einfachste und beste ist, den Reisepass inkl. aller Unterlagen nach Deutschland zu schicken und dort bei der chinesischen Botschaft das Visum zu beantragen.

Warum wir mit jeweils nur einem Reisepass reisen ist mir jetzt auch nicht mehr so klar, das hätte diese Option vielleicht ermöglicht, aber ganz ohne Pass und abhängig von der Post in der Ferne zu sitzen fühlt sich für uns falsch an, so behalten wir unsere Ausweisdokumente bei uns und hoffen auf die Gunst der Botschaft.

Als wir im Copyshop beim Ausdrucken verschiedener Unterlagen keinen einzigen Tugrik aus Mitleid zu unserem bevorstehenden Botschaftsgang zahlen müssen, überlegen wir:. Wollen wir wirklich nach China???

Nun mache ich mich also auf den Weg, alle Unterlagen für uns drei im Rucksack, mit den Damen (im warmen Bett liegend) in Kontakt, wann sie hinzukommen sollen.

Es ist kalt und das erste Mal auf der Reise, ziehe ich meinen Fleece-Pulli an (und eigentlich alles, was ich dabei habe). Der Taxifahrer durchquert die dunkle Hauptstadt, rote Ampeln werden ignoriert, es sind eh keine anderen Autos unterwegs. Um kurz vor fünf stehe ich an der Botschaft. Und bin alleine. Kein Mensch ist da. Kurz google ich nochmal, welcher Wochentag heute ist (auf Reisen kann man da ja schnell durcheinander kommen). Passt, Montag, in gut viereinhalb Stunden wird die Botschaft aufmachen.

Ich setze mich mit unserem eBookreader vor die Eingangstür und richte mich soweit gemütlich ein. Es dauert nur 15 Minuten bis die Polizei kommt und mich auffordert das Gelände zu verlassen. War die supercoole, chillige Wollmütze, meine Kufiya oder vielleicht doch der Bart nicht angebracht? Mir bleibt nichts anderes übrig, als einmal um die nächste Ecke zu verschwinden, nochmal kurz zu checken ob heute nicht doch Sonntag und somit die Botschaft geschlossen ist, um dann wieder in sicherer Entfernung zum Botschaftseingang abzuwarten und auf jeden Fall meinen Platz Nr.1 vor der Eingangstür gegen jeden anderen Visa-Anwärter zu verteidigen.

Und schon kommen zwei junge mongolische Damen, schwupps stehe ich vor der Tür (wenn ich mich schon so früh aus dem Bett gequält habe, dann lass ich auch keine hübschen Mongolinnen vor. Gentleman gibt’s erst ab 10.00 Uhr.). Diesmal dauert es nur ein paar Augenblicke, bis der Polizist wieder erscheint. Nur diesmal ist er netter (bei ihm gibt’s das Gentleman-Paket anscheinend schon vor Sonnenaufgang). Er erklärt den Damen (ich werde ignoriert, zu recht, verstehe ja kein Wort), dass wir auf die andere Straßenseite sollen um dort abzuwarten.

Weitere Ausländer kommen mit Neuigkeiten: Nachdem in der letzten Zeit die Visa-Problematik immer schlimmer wurde, Touristen vor der Botschaft gezeltet, andere sich vorgedrängelt haben, Plätze freigehalten wurden und es am Ende täglich zu handgreiflichen Auseinandersetzungen kam, haben die Ausländer, für die es nun nur noch 10 Visa pro Tag zu vergeben gibt, ein eigenes System auf die Beine gestellt: Es gibt seit ca. einer Woche eine fortlaufende Liste. Wer morgens an der Botschaft ist, kann sich darauf schreiben. Die ersten 10 werden in die Botschaft gelassen, alle anderen rücken auf. Die Liste wird von den Travellern selbstständig verwaltet und immer an einen der Top-Ten weitergegeben (da der ja definitiv am nächsten Tag da sein wird). Die Liste wird handschriftlich vor Ort aktualisiert und alle Anwesenden machen Fotos von der aktuellen Version, auch die Polizei! Damit ist diese Liste ‘offiziell’. Wir sind Nr. 32, 33, 34 (die Liste steigt am gleichen Tag noch bis auf 56 an, das frühe Aufstehen war also doch nützlich).

Es ergeben sich viele interessante Gespräche mit netten Travellern und um 9.30 Uhr werden die zehn Personen in das Gebäude gebeten. Und das war’s auch schon. Ende, aus. Unspektakulär. Die Liste wird aktualisiert, fotografiert und alle verabschieden sich. Man sieht sich am Mittwoch wieder.

Tag 2: Schneller als gedacht

Heute ist Mittwoch. Diesmal treten wir als komplette Familie auf. Ich treffe alte Bekannte, stelle meine Damen vor und alle tauschen aktuelle Neuigkeiten aus.

Wir trinken Kaffee während die Polizei kommt und erklärt, dass heute nur die ersten Zehn der Liste zum Eingang der Botschaft durchgelassen werden. Die Namen werden vorgelesen: “Nr. 1” - Nicht anwesend. “Nr. 2” - Nicht anwesend. ”Nr. 3” - Nicht anwesend…. So geht es weiter. Der ein oder andere ist zwar da, doch komplett überraschend rutschen wir auf die Listenplätze 6, 7 und 8. Wir werden heute in die Botschaft gelassen. Damit hat niemand gerechnet. Unsere Dokumente scheinen komplett, vielleicht können wir alles einfach abgeben und nachmittags die Visa abholen (wir haben Express angekreuzt, zum doppelten Preis, aber wir würden dieses Kapitel gerne schnellstmöglich abschließen).

In der Botschaft gibt es drei Schalter, einen um Anträge abzugeben, einen um Visa zu bezahlen und abzuholen und einen für chinesische Bürger um deren Angelegenheiten zu bearbeiten. An allen Tischen sitzen Leute und schreiben, die Dame am Visa-Antrags-Schalter arbeitet sehr schnell und weist routiniert Menschen ab.

Warum? Wir überlegen, was wir vergessen haben könnten. Ich reiche unsere Unterlagen durch das Sprechloch hinter die Glasscheibe. Die Sachbearbeiterin sieht unsere Anträge und donnert uns entgegen, dass wir alle Unterlagen dreimal kopieren müssen und außerdem sei unser Antragsformular nicht ganz aktuell, wir müssen alles nochmal ausfüllen. O.k., sie sitzt hier ganz klar am längeren Hebel.

Auch wenn Vera kurz versucht zu diskutieren, bin ich froh, dass die Schalterdame weder unsere Unterlagen anzündet noch handgreiflich wird. Vera schreibt alles neu, Töchterlein und ich suchen einen Copyshop. Gefunden. Geschlossen. Mist. Die Zeit läuft, um 12.00 Uhr schließt der Schalter, wir haben bereits nach 10.00 Uhr, da es nur einen einzigen Schalter für Visaanträge gibt und neben den 10 Ausländern auch ca. 90 Mongolen Visa beantragen, muss man immer die Wartezeiten einplanen.

Wir finden ein Internetcafé mit Drucker. Ein gaaanz langsamer Tintendrucker/Kopieren. Besser als nichts. Alle Unterlagen, Hotelreservierungen, Versicherungsbestätigung, Reisenachweise, werden kopiert. Eine Ewigkeit später haben wir die Sachen beisammen, Töchterlein hat fleißig sortiert, wir kommen wieder in die Botschaft, Vera ist fertig mit den neuen Anträgen, alles nochmal kurz überprüfen, unterschreiben, anstellen, durch das Guckloch schieben.

Wir haben die Zugreservierung nur zweimal kopiert. Bei meinen Unterlagen liegt der Original Durchschlag. Die Dame wird laut, sie hatte gesagt dreimal kopieren, das haben wir nicht gemacht. Vera wird genauso laut, schreit zurück. Ich sehe mich schon bei meiner Exekution.

Daraufhin ist die Dame der Meinung, wir sollten außerdem unsere alten, vorherigen Reisepässe vorzeigen. Das können wir natürlich nicht, wir reisen ja schließlich nur mit gültigen Dokumenten. Also müssen wir auch noch eine Erklärung schreiben, dass wir die Dokumente nicht mehr besitzen, in welche Länder wir in den vergangenen Jahren bereist haben und welche Passnummern unsere alten Reisepässe hatten. Zum Glück können wir das alles auswendig.

Also wieder schnell zum Copyshop (der hat jetzt auch auf und das eine Blatt wird in Lichtgeschwindigkeit kopiert), Vera erledigt den Schreibkram, wieder anstellen. Die Wogen scheinen geglättet, Vera versucht zumindest neutral zu schauen, Töchterlein spielt mit dem lustigen Smiley-Kulli, der vor der Glasscheibe rumliegt (da war wohl ein Spaßvogel am Werk) und ich schiebe fleißig unsere Anträge nach und nach durch das Loch.

Diesmal ist alles so wie sie es haben will. Wir dürfen die Visa kommenden Montag abholen (o.k., auf unser Kreuzchen bei super-schnell-bearbeiten, noch heute abholen, mache ich sie lieber nicht aufmerksam, nachher brauchen wir noch einen Bluttest oder so).

Wir sind gespannt. Mit uns am Schalter stand ein in der Mongolei arbeitender amerikanischer Geologe, der nun seinen zweiten Antrag abgegeben hatte, nachdem das Foto seines amerikanischen Reisepasses nicht den chinesischen Anforderungen entsprach (dass er bereits sechs China-Visa in seinem Pass hatte, schien keinen zu interessieren). Er erfuhr beim Abholen, er müsse sich einen neuen Pass besorgen. Nach einigem Protest und Kontakt zur amerikanischen Botschaft blieb ihm nichts anderes übrig, als sich der chinesischen Supermacht zu beugen. Heute hat er seinen Antrag mit ganz frischem, amerikanischen Reisepass erneut gestellt. Immerhin konnte er auch seinen alten Pass am Schalter vorweisen.

Mal sehen, welche Überraschungen der Montag bringt, ob wir dann unsere Reisepässe mit den chinesischen Visa in der Hand halten und unseren Trip wie geplant fortsetzen können, oder ob wir unseren Backup-Plan in die Tat umsetzen müssen, von Ulaanbaatar nach Peking zu fliegen und Gebrauch von der visumsfreien 144 h-Transsit-Regelung zu machen. Wir sind gespannt.

3. Tag der Wahrheit

Es ist Montag. Wir gehen erneut zur Botschaft und hoffen unsere Visa abzuholen. Wir sind entspannt, einer der Vorteile unserer flexiblen Reiseplanung, und wissen, dass wir unsere Route spontan so ändern, dass wir auch ohne chinesisches Visum weiterreisen können.

Die insgesamt 90$ Visumsgebühr bezahlen wir problemlos vorab an einer der Golomt-Bank-Filialen.

Dann heißt es wieder an der Botschaft anstellen, diesmal scheint alles wesentlich ruhiger zu verlaufen, beim Eintreten werden erstmals unsere Taschen durchleuchtet und schon stehen wir in der Reihe vor dem Schalter, direkt hinter zwei spanischen Pärchen.

Nach und nach treten die Personen an das Schalterfenster, manche verlassen den Raum mit ihren Pässen, manche setzen sich ohne Reisepass in eine Ecke des Raumes, manche diskutieren mit den Botschaftsmitarbeitern. Wir sind gespannt.

Das erste spanische Pärchen erhält nach Vorlage der Quittung ihre Pässe mitsamt der angeforderten Visa. Das nächste Pärchen wird gebeten, sich ebenfalls auf einen der Stühle zu setzen. Wir sind an der Reihe. Es geht ganz schnell, unsere Quittung wird angeschaut und schon werden wir aufgefordert uns ebenfalls der immer größer werdenden Gruppe der Wartenden anzuschließen.

Wir nutzen die Zeit und Töchterlein erledigt ihre Hausaufgaben. Wir warten weiter. Mittlerweile gibt es auch keine freien Stühle mehr, immer mehr Menschen schließen sich gezwungenermaßen unserer Gruppe an.

Dann wird das spanische Paar gebeten an den Schalter zu kommen. Ihnen wird erklärt, dass ihr Visumsantrag noch nicht bearbeitet wurde und dies auch nicht innerhalb der nächsten vier Wochen geschehen wird. Dass sie nicht so lange in der Mongolei bleiben dürfen, ihre Weiterreise schon für kommende Woche geplant ist und andere Visa auch am selben Tag bearbeitet werden interessiert die Schalterdame nicht. Es gibt zwei Optionen, entweder die Pässe bis zum Bearbeitungsende in der chinesischen Botschaft lassen oder jetzt die Pässe mit samt aller Unterlagen entgegennehmen und kein Visum zu bekommen. Mangels Alternativen nehmen beide die Pässe entgegen und verlassen geknickt das Gebäude.

Wir rechnen nochmal durch, wenn man China nur für einen einmaligen Zwischenstopp als Transitland nutzt, darf man das Land für 144 Stunden visumsfrei bereisen. Somit müssten wir unsere Aufenthaltsgenehmigung für die Mongolei nicht erneut verlängern sondern könnten zum Ablauf dieser ein Flugticket nach Beijing buchen, hätten ein paar Tage Zeit für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten um dann unsere Reise gen Australien weiterzuführen. Wir sind daher wenig aufgeregt als wir zum Schalter gerufen werden. Wir zeigen unsere Einzahlbestätigung erneut vor und uns werden die Pässe ausgehändigt. Inklusive der gültigen Visa. Wir sind glücklich. China, wir kommen :)!

Was ich anderen Reisenden empfehlen kann, die sich auf den Weg über Land von Europa nach China machen und für China das Visum brauchen:

Wenn möglich, das Visum schon in Deutschland besorgen. Ist dies nicht möglich, einen zweiten Reisepass beantragen und diesen von unterwegs aus, mit allen nötigen Unterlagen, nach Deutschland schicken und dort das Visum beantragen. Ist auch das nicht möglich und das chinesische Visum muss in Ulaanbaatar beantragt werden, würde ich frühstmöglich nach der Einreise in die Mongolei, pünktlich zur regulären Öffnungszeit (aktuell Montag, Mittwoch und Freitag um 9.30 Uhr) an die chinesische Botschaft gehen, das aktuelle Antragsformular abholen und mit anderen Travellern sprechen, wie der aktuelle Stand ist, dieser ändert sich nämlich zum Teil wöchentlich. Flugtickets in das Land und aus dem Land heraus würde ich, falls sie nicht unter die Transit-Regelung fallen, nur mit einer Stornierungsoption buchen.

Was wir für das Visum vorweisen mussten (jeder von uns einzeln, nicht gesammelt!):

  • ausgefüllter, aktueller Visumantrag
  • ein Passbild (biometrisch, weißer Hintergrund)
  • Buchungsbestätigungen für Ein- und Ausreise
  • Hostelreservierungen für die gesamte Zeit
  • Nachweis der Krankenversicherung
  • Den vorhergehenden, ungültigen Reisepass, oder eine Erklärung, dass dieser nicht vorweisbar ist, inkl. einer Liste aller bereister Länder

Was wir nicht gebraucht haben:

  • Einladungsschreiben
  • Nachweis über Einkommen/Vermögen
  • Töchterlein hat keine Liste der bereisten Länder abgeben müssen/dürfen (obwohl diese bereits eine stattliche Länge angenommen hat :))


21.09.2018

Hier findest du alle Infos und laufende Reiseberichte zu Veras Weltreise 2018.

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