MarmorkuchenMarmorkuchen – schön saftig & so einfach
Mittlerweile bereite ich den Marmorkuchen ein bisschen anders zu, damit er richtig schön saftig und fluffig wird. Und er ist in meiner Familie längst kein Sonntagskuchen mehr. Er steht bei uns unter der Woche genauso auf dem Tisch wie am Wochenende, weil er einfach zu machen ist. Ich backe ihn eigentlich fast immer im Guglhupf, so wie meine Oma früher auch. Jedes Mal, wenn ich den Teig in die Form fülle, denke ich kurz: Upsi, ich habe zu wenig Teig angerührt. Aber dann erinnere ich mich wieder daran, dass das ja genau so sein muss. Die Form darf nämlich nur zu zwei Drittel gefüllt werden, weil der Marmorkuchen beim Backen noch aufgeht.
Du kannst ihn auch in der Kastenform zubereiten, wenn dir das lieber ist. Mehr zu den Formen habe ich dir unter dem Rezept aufgeschrieben. Dort findest du meine Tipps und Tricks, damit er dir garantiert gelingt. Auch Ideen zum Abwandeln, Verfeinern und Toppen bekommst du, wenn du nach unten scrollst.
Zutaten für 1 Marmorkuchen
- 250 g Butter
- 220 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 4 Eier
- 400 g Weizenmehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Prise Salz
- 200 ml Vollmilch
- 3 EL Kakaopulver
- 3 EL Vollmilch
Zubereitung:
- Gib Butter, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel und mixe sie mit dem Schneebesen eines Handrührgerätes 2 Minuten cremig. Schlage die Eier auf und mixe sie nacheinander jeweils 30 Sekunden unter.
- Siebe das Mehl in eine Schüssel und mische es mit Backpulver und Salz. Rühre es abwechselnd mit der Milch nur kurz unter die anderen Zutaten. Der Teig ist zähflüssig und fließt reißend vom Löffel.
- Fette eine Guglhupfform, stäube sie mit Mehl aus und fülle 2/3 des Teiges hinein.
- Mixe das Kakaopulver und die Milch unter den restlichen Teig. Gib den dunklen Teig auf den hellen Teig. Fahre mit einer Gabel wellenförmig durch die Backform. Dabei mischen sich der helle und dunkle Rührteig und es entsteht der Marmoreffekt.
- Backe den Marmorkuchen 50 Minuten im auf 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen. Lass ihn dann 10 Minuten in der Form auskühlen und stürze ihn anschließend auf ein Kuchengitter.


Welche Form brauche ich zum Marmorkuchen backen?
Bei mir wandert der Teig in einen Guglhupf mit 22 bis 24 cm Durchmesser, das ist für mich der klassische Marmorkuchen. Die typische Kranzform macht ihn optisch zum Hingucker auf jeder Kaffeetafel, noch bevor man ihn angeschnitten hat.Du kannst ihn aber auch in einer Kastenform oder Springform backen. Für alle Formen gilt: Befülle sie zu etwa 2/3 mit Teig. Denn der geht noch auf und braucht dementsprechend etwas Platz, sonst läuft alles über.
Du benötigst nur einen kleinen Kuchen? Dann schnapp dir eine kleine Guglhupf-Form, dafür brauchst du dann jedoch weniger Teig, je nach Größe der Form.
Was ist dir bei Marmorkuchen am wichtigsten?



- Dass er schön saftig ist
- Das typische Muster innen
- Viel Schoko im Teig
- Die hübsche Gugelhupf-Form
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Mit diesen Tipps gelingt dir ein Marmorkuchen schnell und einfach
- Welches Mehl sich am besten eignet: Für den Marmorkuchen Teig verwende ich Weizenmehl Typ 405, das funktioniert verlässlich. Du kannst aber auch Dinkelmehl Typ 630 nehmen.
- Schaumig schlagen:Die Größe der Eier: Eine Frage, die ich öfter mal gestellt bekomme, ist die Frage nach der Größe der Eier. Mit Eiern in Größe M gelingt dir ein wunderbarer Teig.
- Die Milch macht’s: Ich verwende Vollmilch mit 3,8 Prozent Fett, damit der Marmorkuchen schön saftig wird. Mit fettarmer Milch sparst du zwar ein paar Kalorien, dafür musst du dann ein paar Abstriche beim Geschmack machen.
- Butter oder Margarine? Beides geht. Nimm einfach das, was du da hast oder was dir lieber ist. Allerdings mögen einige den Geschmack von Margarine nicht so gerne im Kuchen, mit Butter bist du da auf der sicheren Seite.
- Kakao-Know-how: Es gibt einen Unterschied zwischen Backkakao und Trinkkakao. Trinkkakao ist gezuckert und macht den Teig heller und süßer. Ich verwende für mein Rezept Backkakao. Der enthält mehr Fett, schmeckt intensiver und ist leicht bitter. Dadurch bekommt der Kakaoteig seinen typischen Geschmack.
- Wärmstens zu empfehlen: Kalte Zutaten verbinden sich schlechter miteinander und der Teig wird klumpig. Nimm die Butter, die Eier und die Milch deshalb mindestens eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank.
- Schaumig schlagen: Schlage Butter und Zucker für mindestens 3 Minuten mit den Rührstäben deines Handmixers schaumig. Füge dann die Eier hinzu – einzeln und nacheinander. Jedes Ei solltest du für 30 Sekunden unterrühren. Ich wusste lange nicht, warum das wirklich nötig ist. Aber es macht einen Unterschied: Der Marmorkuchen wird dadurch fluffiger und saftiger zugleich.
- Das Mehl richtig unterrühren: Bevor du das Mehl dazugibst, kannst du es sieben, damit keine Klümpchen entstehen. Mische es dann mit dem Backpulver und rühre es im Wechsel mit der Milch unter die restlichen Zutaten. Es dürfen noch kleine Mehlspuren zu sehen sein. Rühre dann aber nicht mehr zu lange, denn dadurch wird der Teig zäh.
- Die Form gut einfetten: Gib ein wenig neutrales, pflanzliches Öl oder Butter auf ein Küchentuch und reibe die Form damit aus. Wer möchte, streut dann die Form noch mit Mehl, Semmelbrösel oder Grieß aus. Bei einer wirklich guten Backform ist das aber nicht nötig.
- Mein Schüsseltrick für einen kleineren Abwasch: Du musst den Teig nicht aufteilen. Gib einfach ? des hellen Teigs direkt in die Form. Den Rest in der Schüssel mischst du mit dem Backkakao zusammen – und schon hast du den Kakaoteig. Den musst du dann nur noch obendrauf in die Form geben.
- Mustergültig: Lass deine Gabel kurz im Kuchenteig surfen, damit meine ich, dass du sie kreisförmig durch den Teig ziehst – für ein schönes Marmormuster.
- Heiße Tipps für den Ofen: Ich backe ihn bei Ober-/Unterhitze. Umluft trocknet den Kuchen aus und das möchte ja niemand. Schließlich soll Marmorkuchen saftig sein. Übrigens schiebe ich ihn auf die mittlere Schiene in den Ofen, nicht auf die unterste.
- Die Stäbchenprobe: Du möchtest wissen, ob er fertig gebacken ist? Die Stäbchenprobe verrät es dir. Schnapp dir ein Holzstäbchen, steche es in die dickste Stelle des Kuchens hinein und zieh es vorsichtig wieder heraus. Kommt es sauber heraus, ist der Marmorkuchen fertig. Klebt noch Teig daran? Dann braucht er noch ein paar Minütchen.
- Noch warm stürzen: Lass ihn nach dem Backen etwa 10 Minuten in der Form auskühlen und stürze ihn dann noch warm auf ein Kuchengitter. Wenn du oben auf die Form klopfst, sollte er sich von selbst lösen.
Was kommt drauf? Toppings von Puderzucker bis Glasur
Wie du den Marmorkuchen toppst, bleibt dir und deinem Geschmack überlassen. Du kannst ihn natürlich schon so servieren, wie er aus der Backform kommt. Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten – zum Beispiel diese:Mit Butter und Puderzucker: Ich bestreiche den fertig gebackenen marmorierten Kuchen mit etwas Butter und streue Puderzucker drüber. Das ist schnell und einfach gemacht und sehr lecker. Wer mag, kann auch nur Puderzucker drüber rieseln lassen.
Zitronenguss: Wenn du Puderzucker mit frischem Zitronensaft verrührst, bekommst du einen süß-erfrischenden Zitronenguss, wie du ihn vielleicht schon von meinem Zitronenkuchen kennst.
Schokoguss: Schokolade geht doch immer, oder? Einfach Kuvertüre oder Lieblingsschokolade im Wasserbad schmelzen und über den fertig gebackenen und abgekühlten Marmorkuchen gießen.
So kannst du ihn zum Geburtstag servieren
Ein Marmorkuchen in Guglhupf-Form ist für mich der Geburtstagskuchen schlechthin. Meistens verzieren wir ihn noch hübsch mit Schokolade, Smarties oder anderem Süßkram. Bei mir in der Familie ist es am Geburtstag meiner Kinder Tradition, dass schon morgens ein kleiner Kuchen mit Kerzen zum Auspusten auf dem Geburtstagstisch steht. Weil dieser morgens schon immer direkt angeschnitten und probiert wird (ja, am Geburtstag ist Kuchen zum Frühstück bei uns erlaubt!), sollte er eher kleiner sein. Es geht mehr um die Geste und nicht darum, viel Kuchen zu essen. Deshalb backe ich nur einen kleinen Marmorkuchen in einer kleinen Gugelfhupf-Form und halbiere dafür das Rezept.Vor dem Kerzenauspusten, trällert meine ganze Familie für das Geburtstagskind übrigens noch das altbekannte „Weil heute dein Geburtstag ist”-Lied, in dem man auch singt: „Und wenn du einen Kuchen hast so groß wie’n Mühlenstein und Schokolade auch dazu, dann lad uns alle ein…”
Aufbewahrung und Haltbarkeit + meine Tipps zum Einfrieren
Pack den Marmorkuchen luftdicht ein. Du kannst dafür eine Tortenbox oder einfach etwas Frischhaltefolie verwenden. Ich lasse ihn bei Zimmertemperatur stehen. So hält er sich 3 bis 4 Tage frisch. Bei uns war er bisher meist schneller aufgegessen, weil er einfach zu lecker ist.Marmorkuchen einfrieren ist gut möglich. Du kannst ihn im Ganzen oder in Scheiben geschnitten einfrieren. Scheiben passen gut in einen gefriergeeigneten Behälter oder in einen Gefrierbeutel. Einen ganzen Kuchen kannst du einfach mit Alufolie umwickeln und in die Gefriertruhe legen. Wenn du ihn dann auftauen möchtest, hol ihn einfach raus und lass ihn bei Zimmertemperatur stehen. Ich persönlich friere ihn lieber scheibenweise ein. Bei Kuchenhunger kann ich mir dann einfach eine Scheibe rausnehmen.
Den Marmorkuchen abwandeln oder verfeinern, um für mehr Abwechslung zu sorgen
- Für Nuss-Fans: Ersetze 200 g Mehl durch gemahlene Haselnüsse oder hüpf direkt rüber zu meinem Nusskuchen.
- Mit Vanille: Füge Vanillemark zum hellen Teig hinzu, das bringt eine besondere Geschmacksnote rein.
- Feine Idee: Ersetze einen Teil des Mehls durch Speisestärke, das macht den Marmorkuchen feiner. Denk dran, die Speisestärke dann zusammen mit dem Mehl in den Teig zu sieben.
- Kleine Erfrischung: Verfeinere den hellen Teig mit geriebener Zitronen- oder Orangenschale. Verwende dafür Bio-Früchte.
- Für Erwachsene: Verpasse dem Kakaoteig etwas Wumms und füge Rum hinzu. Oder füge Eierlikör zum hellen Teig hinzu, so wie man es von Eierlikörkuchen kennt. Allerdings nur, wenn wirklich keine Kinder, Schwangere oder Stillende mitessen. Denn beim Backen verdampft nicht der ganze Alkohol – ein Rest bleibt drin.
- Diese Zutaten dürfen sich auch gerne einmischen: Den Teig kannst du, wie bei meinem Rührkuchen auch, nach Belieben verfeinern mit Kokosraspeln, Zimt, Früchten oder Espressopulver – je nachdem, was dein Schrank hergibt oder worauf du Lust hast.
- Für Schokoholics wie mich: Wenn es richtig intensiv schokoladig sein soll, kannst du dunkle Schokolade schmelzen und in den Kakaoteig rühren.
- Bunt statt braun: Statt Kakao kannst du auch bunte Lebensmittelfarbe oder Götterspeisepulver zum Einfärben der einen Teighälfte verwenden. So wird daraus ein toller Kindergeburtstagskuchen, den die Kleinen total abfeiern.
Gib dir den Rest! So geht leckere Resteverwertung
Du hast noch Marmorkuchen Reste übrig? Daraus kann etwas Neues entstehen.Cake Pops: Verknete 200 g zerbröselte Kuchenreste mit 40 g Frischkäse und forme aus der Masse kleine Kugeln. Schmelze dann 150 g Kuvertüre, tauche die Cake-Pop-Spieße etwa einen Zentimeter tief hinein und stecke sie bis zur Hälfte in die Teigkugeln. Stelle sie dann kurz kalt, damit die Schokolade fest wird und die Cake Pops am Stiel halten. Danach kannst du jeden Cake Pop einmal ganz in die Kuvertüre tauchen und wenden. Wer mag, kann sie nun nach Belieben mit Gebäckschmuck bestreuen. Zum Festwerden kommen sie noch einmal zurück in den Kühlschrank.
Du möchtest nichts Neues daraus machen, sondern den Rest einfach auf leckere Weise genießen, allerdings ist er etwas trocken geworden? Kein Problem, du kannst ihn einfach eintunken – in Kaffee, Milch oder Kakao. Oder du servierst ihn mit Sahne.
Omas DDR-Rezept für einen marmorierten Napfkuchen
Ich bin ein großer Fan von den Rezepten eines alten DDR-Back- und Kochbuchs, das mir meine Oma vererbt hat und das auch meine Eltern schon genutzt haben. Es ist schon etwas abgegriffen und leicht vergilbt, aber ich liebe es. Ich hatte es schon lange bevor ich mit Familienkost begonnen habe.Jahrelang habe ich den Marmorkuchen so gebacken, wie ich ihn aus diesem alten DDR-Rezeptbuch kannte. Die Basis ist ein klassischer Napfkuchen-Backpulverteig.
Er besteht aus diesen Zutaten: 300 g Butter oder Margarine, 200 g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Päckchen Vanillezucker, 4 Eier, 400 g Weizenmehl und 100 g Speisestärke. Der Teig wird in zwei Hälften geteilt. Eine bleibt hell, die andere färbst du mit 4 EL Kakao und 4 EL Milch dunkel. Das Ganze wird dann in eine Gugelhupf-Form gefüllt und im Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für etwa 60 Minuten gebacken.
Das Ergebnis ist ein richtig guter Marmorkuchen mit einer knusprigen Oberkante, um die sich am Kaffeetisch alle streiten. Zu Recht, denn die ist wirklich sehr lecker.
Nachschlag gefällig? Noch mehr leckere Ideen
Der Marmorkuchen hat ein paar leckere Verwandte. Schau dir doch mal diese Kuchen-Rezepte an:- Zebrakuchen: Er besteht auch aus einem hellen Rührteig sowie einem dunklen Kakaoteig und schmeckt tierisch lecker. Die beiden Teige werden abwechselnd löffelweise in die Mitte der Form gegeben, dadurch entsteht das besondere Muster.
- Ameisenkuchen: Ein saftiger Rührkuchen mit Schokostreuseln. Die Schokostreusel im Kuchen sehen aus wie… genau: Ameisen. Daher auch der Name.
- Russischer Zupfkuchen: Für alle, die sich nicht zwischen Käsekuchen und Schokokuchen entscheiden können. Hier werden beide auf leckerste Art und Weise vereint.
Bewertungen
Dann hinterlass mir eine Bewertung. Das ist wie ein digitales “Mmmh” und freut mich sehr.
Ich habe noch Schokostücke in beide Teige gegeben für noch mehr Schoki.
Das Rezept ist einfach und ich mag es total.
Da bleibt es nie bei einem Stück.
Ich liebe Marmorkuchen, habe ihn aber noch nie selber gebacken. Wobei dieser Satz jetzt so nicht mehr stimmt, weil nach deinem Rezept habe ich ihn jetzt endlich mal gebacken und werde das nun noch öfter tun.
Macht bitte weiter so und gerne noch mehr solcher leckeren Kuchenrezepte.
Sehr lecker und unkompliziert
Sehr fein einfach mit Puderzucker obendrauf.
Dieser Marmorkuchen ist der Hit bei uns.
Ich kenne ihn eher aus der Kastenform, aber am Ende ist die Form ja egal, auch aus dem Gugl hat er sehr gut geschmeckt.
Weil du so viele Abwandlungsideen hast, werde ihn noch öfter backen und Neues ausprobieren.
Der Marmorkuchen schmeckt 1 A!
Manchmal sind die einfachsten Kuchen die schwersten in der Herstellung aber dein Rezept ist toll. Fluffig und lecker.
Das gute Stück kam gerade aus dem Ofen, flutschte wunderbar aus der Form und wird heute Nachmittag verputzt.
Immer wenn ich Marmorkuchen backe habe ich den Song Marmor Stein und Eisen bricht im Kopf :D. Aber darum sollte es gar nicht gehen. Jetzt bin ich abgeschweift, dabei wollte nur kurz eine Bewertung hinterlassen, weil ich das Rezept toll finde.
Mit Schokoladenguss und Smarties drauf kam er am Wochenende (zusätzlich zu Ostern hatten wir noch Kindergeburtstag) auf dem Tisch. Die Kinder fanden ihn suuuuper. Alle anwesenden Erwachsenen natürlich auch. Liebe Grüße
Mit deinem einfachen Rezept habe selbst ich -totaler Anfänger- den Marmorkuchen geschafft.
Als ich letztens kurz vor Feierabend zu unserem Bäcker ging , es ist ein Traditionsbäcker mit sehr leckeren Sachen, bekam ich zu meinem Einkauf noch Marmorkuchen dazu, weil er übrig war. Der war total saftig und sehr lecker. Da habe ich dann Lust bekommen selbst welchen zu backen und dann lieferst du jetzt passenderweise das Rezept, das war ein Zeichen, deshalb habe ich den Marmorkuchen selbst gebacken. Der vom Bäcker war schon sehr gut aber dieser hier war noch besser!!!
Ich habe mir eine neue 22 cm Guglhupfform gekauft und mit dem Rezept eingeweiht. Auf das mehlen habe ich verzichtet und sie nur gut eingefettet. Das hat richtig gut funktioniert. Ich habe den Marmorkuchen nach 10 Minuten gestürzt und musste ihn fast auffangen, weil er mir so schnell entgegen gerutscht kam. Besser gehts nicht!
Mmmhhhh
Der Marmorkuchen ist sehr saftig und dabei so locker, sehr lecker. Da kann ich gar nicht aufhören zu essen und muss mir immer mindestens ein zweites Stück nehmen 🙈🤤
Wir hatten Lust den Backlöffel zu schwingen, da kam dein Rezept wie gerufen. Die Zubereitung war wirklich einfach und der Kuchen ist himmlisch lecker. Gestern haben wir das erste Stück genascht, heute ist er mindestens genauso gut.
Welche pflanzenbasierte Milch eignet sich am Besten zum Austausch der Vollmilch?
Ist gerade im Ofen, Grüße aus meiner Küche und danke für deine Rezepte.
Hallo Jenny. ich kann nicht genug von deinen Rezepten bekommen. Sie sind schnell und unkompliziert, wie dieser tolle Kuchen. Ich mache viele Rezepte öfter weil es einfach so lecker ist. Viele Grüße, Hanna
Sehr lecker und einfach
Leider hat der Kuchen gar nicht geklappt. Ist viel zu trocken geworden. Der Teig selber war schon sehr schwer.
Hab das halbe Rezept in einer kleinen Kastenform gebacken. Wirklich sehr leckerer Marmorkuchen!
Hat super funktioniert
Am letzten Wochenende war die Familie von dem Kuchen begeistert. Er war sehr saftig, sogar noch am dritten Tag hat er geschmeckt, wie frisch gebacken. Herzlichen Dank für das Rezept. Ich bin ein großer Fan von "Familienkost" und koche/ backe fast nur nach euren Rezepten!
Sehr lecker und er ist schön aufgegangen ich liebe all deine Retzepte mein Sohn wird morgen 5 und das ist genau das richtige Retzept . 😁
Sehr lecker, aber musste man gesüsstes Kakaopulver nehmen oder ungesüßtes.
Gut und lecker 😋
Einach so lecker. Danke für das Rezept
Ist sehr lecker aber dauert halt immer etwas
Vielen Dank für das Rezept! Darf ich fragen, welche Form hier genau verwendet wurde? Finde sie sehr schön 😊
Hallo, der Kuchen ist gerade im Rohr, bin schon drauf gespannt! Hab ihn nur etwas abgewandelt und aufs Blech gestrichen und mit einem Stäbchen verrührt.Viel dauert es da nur 35 Minuten Backzeit? Freu mich drauf & danke fürs Rezept🫠🤩😍
Wir haben das Rezept heute nach gebacken und waren sehr begeistert! Es hat allen geschmeckt und wird bestimmt nochmal gebacken. Vielen Dank für das tolle Rezept!
Welche Größe hat die Gugelhupf Form?
Es hat wunderbar geklappt! Sehr schönes Rezept. Vielen Dank liebe Jenny.
Wow! Der Kuchen ist echt Lecker geworden und hat meiner Familie auch sehr geschmeckt. Vielen lieben Dank für dieses Wunderbare Rezept, liebe jenny
Kann ich auch für Speisestärke was anderes nehmen?
Sehr guter Kuchen, geht schnell und einfach dazu nicht zu trocken Grad perfekt. Würde ich wieder machen.
Ich habe den Marmorkuchen für Oma zum Geburtstag gebacken und einfach nur mit Puderzucker bestreut. Sie hat sich sehr gefreut und hat ihn sehr gelobt. Danke für das einfache Rezept, liebe Jenny.
Hallo Jenny, ich habe den Kuchen heute zum 2. Mal gebacken. Geschmacklich fanden wir ihn super lecker, aber ich fand ihn etwas zu kompakt. Daher habe ich es heute etwas verändert. Und er ist perfekt geworden. Zunächst habe ich die Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz sehr lange schaumig gerührt, bis der Zucker komplett aufgelöst war und die Masse fast weiß war. Das hat ca. 8Min gedauert. Dann habe ich die Eier vor der Zugabe zu dem Butter/Zuckergemisch einzeln schaumig aufgeschlagen und dann dazu gegeben. Statt der Milch habe ich einen Becher Sahne genommen und ca 1/4 für den Schokoteig über gelassen. Die Schokomischung hat noch etwas Puderzucker dazu bekommen. Das hört sich nach vielen Veränderungen an, aber Deine Rezepte überzeugen mich so sehr, dass ich unbedingt bei Deinem Grundrezept bleiben wollte. Liebe Grüße, Johanna
Hallo ich habe eine 24 er Gugelhupfform. Muss ich da an der Menge der Zutaten etwas verändern? Danke!
5 Sterne! Schmeckt super gut
Kann ich diesen Marmorkuchen auch in der Kastenform backen?















