Kartoffel-Rezepte

Kartoffel-Rezepte – einfache Gerichte, die alle lieben

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Kartoffel-Rezepte stehen jede Woche auf unserem Speiseplan, denn fast nichts lässt sich so vielseitig zubereiten wie die tolle Knolle. Deshalb haben wir Kartoffeln immer auf Vorrat zu Hause, um daraus schnell und einfach leckere Kartoffelgerichte zu zaubern. Oft werden sie zu einem klassischen Hauptgericht wie Kartoffelsuppe oder Kartoffelauflauf, manchmal nur eine leckere Kartoffelbeilage wie Bratkartoffeln, Kartoffelbrei oder Klöße.

Egal wie du sie magst: In meiner Sammlung findest du Kartoffel-Rezepte für jeden Geschmack, die sich im Topf, in der Pfanne, im Backofen und im Airfryer zubereiten lassen. Kartoffeln sind für mich eine bodenständige, ehrliche Hausmannskost und viele meiner Rezepte habe ich von Oma gelernt. Weil ich mich aber auch immer gern kreativ austobe, gibt es bei uns auch moderne Kartoffelgerichte.



Alle Rezepte sind mehrfach von meinen drei Kindern und uns Erwachsenen erprobt und haben meinen Segen als Ernährungsberaterin erhalten. Stöber gern mal durch und speicher dir deine Lieblingsrezepte auf deiner Merkliste. Weiter unten erwarten dich dann noch Tipps rund um die richtige Kartoffelsorte, Hinweise für Kartoffeln als Beikost sowie meine Erfahrungen rund ums Lagern und Einfrieren von Kartoffeln.

Unsere besten Kartoffel-Rezepte - schnell und einfach

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Bauernfrühstück

Bauernfrühstück

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Bratkartoffeln – Das knusprige Klassiker-Rezept

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Einfache Kartoffelpuffer wie bei Oma

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Kartoffelgratin - schnell, einfach & gelingsicher

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Rosmarinkartoffeln - Das allerbeste Ofen-Rezept

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Kartoffelsalat – Das einfache Rezept, das alle begeistert!

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Ofenkartoffeln

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Bauerntopf 2.0 – der schnelle Klassiker für jeden Tag

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Sächsische Quarkkeulchen mit Kartoffeln - Original DDR-Rezept

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Bratwurstpfanne

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Gnocchi Gorgonzola wie vom Lieblingsitaliener

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Gulaschsuppe - einfaches Rezept für Party & Familientisch

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Kloß mit Soß

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Mangold-Kartoffeln

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Rustikales Handbrot

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Salzkartoffeln

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Schlesische Klöße

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Warmer Kartoffelsalat, der einfach begeistert

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Wikingertopf mit Hackbällchen und Kartoffeln

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Darum sind Kartoffel-Rezepte so gesund:

Äußerlich mag die Kartoffel keine Schönheit sein, aber in ihrem Inneren versteckt sie viele Qualitäten. Sie liefert Kalium, Magnesium und Vitamin C sowie Eiweiß mit einer hohen biologischen Wertigkeit, die du in Kombination mit Ei oder Quark sogar noch erhöhen kannst. Außerdem ist die Knolle fast fettfrei und hat mit 76 g Kohlenhydraten pro 100 g (geschält und gekocht) weniger Kohlenhydrate als Nudeln oder Reis. Dabei handelt es sich vor allem um komplexe Kohlenhydrate, für die der Körper mehr Zeit zum Verdauen braucht. Deshalb machen Kartoffeln lange satt und versorgen Kinder beim Spielen und Toben mit Energie.

Die meisten Vitamine bleiben erhalten, wenn du Kartoffeln mit Schale als Pellkartoffeln kochst oder dämpfst. Lässt du gekochte Kartoffeln abkühlen, wandelt sich ein Teil ihrer Stärke in sogenannte resistente Stärke um. Sie wirkt im Körper wie ein Ballaststoff und dient den guten Bakterien im Darm als Futter.

Kartoffelsorten im Überblick

Deutschland ist ein Kartoffelland und hat eine breite Auswahl an verschiedenen Kartoffelsorten zu bieten. Grob unterteilen lassen sie sich in festkochende, vorwiegend festkochende und mehligkochende Kartoffeln. Sie unterscheiden sich in ihrem Stärkegehalt und eignen sich damit ganz unterschiedlich gut für verschiedene Gerichte:

Festkochende Kartoffeln

  • enthalten wenig Stärke
  • bleiben beim Garen fest und zerfallen kaum
  • ideal für Kartoffelsalat-Rezepte
  • bekannte Sorten: Linda, Sieglinde, Goldmarie, Princess

Vorwiegend festkochende Kartoffeln

  • mittlerer Stärkegehalt
  • bleiben beim Garen überwiegend fest und zerfallen kaum
  • ideal als Salzkartoffeln, für Aufläufe, Ofenkartoffeln und Eintöpfe
  • bekannte Sorten: Gala, Laura, Marabel

Mehligkochende Kartoffeln

  • enthalten viel Stärke
  • werden beim Garen sehr weich und zerfallen leicht
  • bringen durch ihre Stärke eine natürliche Bindung mit
  • ideal für Kartoffelsuppe, Kartoffelbrei und Klöße
  • bekannte Sorten: Adretta, Agria

Schon gewusst? Du erkennst den Kochtyp von Kartoffeln beim Einkauf an einem Farbcode:
Grün = festkochende Kartoffeln / Rot = vorwiegend festkochende Kartoffeln / Blau = mehligkochende Kartoffeln.
Icon Kartoffeln auf die 1! Diese Rezepte lieben meine Kinder sehr  

Kartoffeln auf die 1! Diese Rezepte lieben meine Kinder sehr

Kartoffeln sind bei den meisten Kindern mindestens genauso beliebt wie Nudeln. Für manch einen gehören sie sogar auf die 1. Meine Tochter Frieda wünscht sich jedes Jahr zum Kindergeburtstag einen großen Topf Kartoffelsuppe für die Party mit ihren Mädels. Das ist schon ein festes Ritual geworden und kommt bei allen gut an.

Mein Sohn Carlo könnte jeden Tag Wedges essen. Und bei Emil dürfen mit Käse überbackene Rosmarinkartoffeln beim Grillen nie fehlen, denn mit Steaks und Würstchen kann er nichts anfangen.

Mein Leibgericht als Kind war übrigens Kartoffelbrei. Den hat mein Papa meist für uns gekocht und oft gab es ihn nach Lausitzer Art als Staumauer für Fleisch in Brühe, Teichelmauke genannt.
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Rezepte mit Kartoffeln als Hauptgericht

Immer wenn ich Rezepte mit Kartoffeln als Hauptgericht zubereite, ist meine Familie einstimmig zufrieden. Dabei muss das Kochen nicht mal aufwändig sein, denn eins unserer liebsten Familienrezepte sind Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl. Auch beim Bauernfrühstück, meinem Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf und dem bunten Bauerntopf jubeln alle am Tisch.

Wie bereitest du Kartoffeln am liebsten zu?

Kört mit Halstuch
  • Stimme mit ab
  • Pfeil nach rechts
  • Im Topf kochen.
  • In der Pfanne braten.
  • Im Backofen.
  • Im Airfryer.

So wurde abgestimmt

Gesamtanzahl der Stimmen 19

Pfeil nach links
D
32%
A
26%
C
26%
B
16%

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Kartoffelbeilagen

Als Ernährungsberaterin gefallen mir Kartoffelbeilagen als Sättigungsbeigabe sehr gut, da sie von Natur aus reich an wertvollen Inhaltsstoffen sind. Dank vieler abwechslungsreicher Rezepte sind sie auch alles andere als langweilig.

Meine Rezept-Videos mit Kartoffeln zum Appetit holen


Icon Rezepte für Kartoffeln im Airfryer  

Rezepte für Kartoffeln im Airfryer

In meiner Sammlung für Heißluftfritteuse Rezepte findest du viele Ideen für Kartoffeln im Airfryer. Sie lassen sich darin nämlich ganz einfach und unkompliziert zubereiten. Der größte Vorteil dabei ist, dass du viel weniger Fett brauchst, als wenn du eine echte Fritteuse verwendest oder eine Pfanne zum Braten nutzt.
Icon Kartoffelsalat-Rezepte

Kartoffelsalat-Rezepte

Hast du schon mal vom Kartoffelsalat-Äquator gehört? Er teilt Deutschland in zwei Lager. Im Norden wird er gern als Kartoffelsalat mit Mayo gegessen, während im Süden schwäbischer Kartoffelsalat schön schlotzig mit Brühe und Öl zubereitet wird. Aber auch dazwischen gibt es noch viele Varianten, so findest du bei mir auch Kartoffelsalat mit Gurke und Radieschen oder geröstet mit Honig-Senf-Dressing.

Häufige Fragen rund um Kartoffel-Rezepte

Eignen sich Kartoffeln als Beikost für das Baby?

Kartoffeln eignen sich ab der Beikostreife prima für das Baby. Sie sind gut verdaulich und kommen daher gern als sättigende Zutat im Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei vor. Auch als Fingerfood machen sie sich gut, wenn du sie in pommesgroße Sticks schneidest, die dein Baby allein in die Hand nehmen kann. Besonders gut geht das mit dem Familienkost Wellenschneider .

Wann ist Kartoffelsaison?

Die Erntesaison von Kartoffeln geht in Deutschland von Juni bis Herbst. Während es die ersten Frühkartoffeln bereits im Juni gibt, wird der Großteil als spätere Sorten bis Oktober oder November geerntet. Da sich vor allem Spätkartoffeln sehr gut lagern lassen, bekommst du Kartoffeln das ganze Jahr über und kannst sie jederzeit in deinen Speiseplan einbauen.

Wo werden Kartoffeln gelagert und wie lange sind sie haltbar?

Zum Kartoffeln lagern wählst du am besten einen kühlen, dunklen und trockenen Ort. Die perfekte Temperatur dafür liegt zwischen 4 und 8 Grad Celsius. Der Kühlschrank ist also kein guter Ort für Kartoffeln, denn er ist kühler. Richtig gelagert, halten Kartoffeln mehrere Wochen. Lediglich Frühkartoffeln solltest du innerhalb von 14 Tagen verzehren.

Kann ich Kartoffeln einfrieren?

Du kannst Kartoffeln einfrieren. Dafür kochst du sie bissfest und lässt sie vollständig abkühlen. Legst du sie dann luftdicht verpackt in den Gefrierschrank, halten sie mehrere Monate. Sie verändern dabei ihre Konsistenz und das ist nicht jedermanns Sache. Als Beilage koche ich sie daher immer am liebsten frisch. In Hauptgerichten wie Suppen, Eintöpfen und Aufläufen darf die Kartoffel aber gern in meine Kühltruhe.

Kann ich Kartoffeln mit Schale essen?

Ob als kleine Kartoffeln aus der Pfanne oder Quetschkartoffeln: Kartoffeln mit Schale sind lecker und schnell gemacht, weil du dir das Schälen sparst. Allerdings befinden sich in und direkt unter der Schale vermehrt natürliche Glykoalkaloide wie Solanin. Besonders hoch kann ihr Gehalt in grünen Stellen, Keimen und den sogenannten Augen sein.

Wenn du Kartoffeln mit Schale essen möchtest, verwende dafür nur frische, unverletzte Kartoffeln ohne grüne Stellen oder Keime. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt insbesondere für kleine Kinder, Kartoffeln besser zu schälen. Auch in der Schwangerschaft kannst du auf Nummer sicher gehen und die Schale entfernen.

Konventionell angebaute Kartoffeln können außerdem nach der Ernte mit Mitteln zur Keim- oder Schimmelhemmung behandelt worden sein. Bei Bio-Kartoffeln gelten dafür strengere Vorgaben.

Sind Süßkartoffeln auch Kartoffeln?

Nein, Süßkartoffeln sind keine Kartoffeln. Bis auf ihren Namen sind sie nicht enger miteinander verwandt. Die Kartoffel gehört zu den Nachtschattengewächsen, die Süßkartoffel zu den Windengewächsen. In der Küche lassen sich aber beide Knollen ähnlich vielseitig verwenden.

Auch bei den Nährstoffen gibt es Unterschiede. Süßkartoffeln liefern besonders viel Beta-Carotin, aus dem der Körper Vitamin A bilden kann. Kartoffeln punkten unter anderem mit Vitamin C und Kalium. Beide liefern hauptsächlich Stärke als Kohlenhydratquelle und eignen sich daher sehr gut als Sättigungsbeilage.

Meine Kartoffeln sind grün. Kann ich sie noch essen?

Wenn Kartoffeln zu viel Licht abbekommen, werden sie mit der Zeit grün. Die grüne Farbe selbst ist zwar nicht giftig, sie zeigt dir aber, dass die Kartoffel mehr Solanin enthalten kann. Zu viel davon kann zu Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall führen.

Kleine grüne Stellen und Keime kannst du großzügig wegschneiden. Ist die ganze Kartoffel grün, stark gekeimt oder schmeckt sie bitter, entsorgst du sie besser.

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