Meal Prep Rezepte | Lieblingsrezepte für Meal Prepping

Meal Prep Rezepte
Vorkochen, vorbacken und Essen für die Familie vorbereiten: Hier erfährst du Meal Prep Rezepte und Tipps zum Trend:

Wenn in deinem Alltag das Kochen immer zu kurz kommt, du aber gerne täglich gesunde Gerichte für dich und deine Familie zubereiten würdest, dann sind Meal Prep Rezepte genau richtig. Ob Frühstück, Lunch, Abendessen oder Snacks für Zwischendurch - das sogenannte Meal Prepping steht für das Vorkochen von Mahlzeiten. Damit sparst du im Alltag nicht zur Zeit, sondern auch Geld und Platz im Kühlschrank und der Vorratskammer.

Meal Prep Rezepte - wenn es im Alltag schnell gehen muss

Beim Meal Prep wird das Essen direkt für mehrere Tage vorbereitet. Das bedeutet, die Frühstücksdosen für die Kinder, das Mittagessen für die Arbeit und sogar das tägliche Abendessen sind nur einen Griff in den Kühlschrank entfernt. Das klingt verlockend? Dann guck dir meine folgenden Rezepte an und leg los mit dem Meal Prepping!


Was genau ist Meal Prep?

Meal Prep ist eine Abkürzung für den englischen Begriff "Meal Preparation", bedeutet also nichts anderes als Essensvorbereitung. In der Praxis bedeutet das folgendes: Es muss nur ein- oder zweimal in der Woche eingekauft werden. Die Lebensmittel werden danach direkt verwertet, entweder kannst du ganze Gerichte vorkochen und teilweise einfrieren oder auch erstmal einzelne Komponenten vorbereiten, die die spätere Zubereitung erleichtern. Meal Prep Rezepte sind meist super simpel und super lecker!

Vorteile von Meal Prep Rezepten

  • Zeitersparnis - das tägliche Einkaufen und Kochen fällt weg. Stattdessen werden große Mengen auf einmal gekocht.
  • Geldersparnis - auch wenn es dir im ersten Moment nicht so vorkommen mag, schmeißt du weniger Lebensmittel weg und gibst weniger Geld für Kantinen, Imbissbuden und Restaurants aus.
  • Das führt automatisch dazu, dass du dich gesünder und bewusster ernährst!
  • Platzersparnis - eingekaufte Lebensmittel werden direkt verwertet.

Tipps für Meal Prep Anfänger

  • Planung ist das A und O - plane in Ruhe, was genau du vorkochen möchtest und für wie viele Tage. Schreib dir dann eine Einkaufsliste und überlege dir, wann du einkaufen gehen möchtest.
  • Immer wieder Sonntags - am besten suchst du dir für den Anfang einen Tag in der Woche raus, an dem du vorkochen möchtest. Dafür bietet sich meist der Sonntag an.
  • Die richtige Verpackung - um dein vorgekochtes Essen verstauen und transportieren zu können, brauchst du eine Auswahl an Dosen und Behältern.

Welche Lebensmittel eignen sich für Meal Prep Rezepte?

Auch beim Meal Prep gilt: Je ausgewogener die Mahlzeit, desto besser! Die Zutaten, die auf deiner Meal Prep Einkaufsliste für die ganze Familie nicht fehlen dürfen, sind Folgende:
  • Gemüse aller Art
  • Eiweißlieferanten (Fisch, Fleisch, Tofu, Hülsenfrüchte)
  • Reis
  • Quinoa
  • Kartoffeln
  • Nudeln

Diese Zutaten kannst du dann nach Wunsch zubereiten. Dies bedeutet keinesfalls, dass du mehrere Tage lang das Gleiche essen musst, sondern vielmehr, dass die einzelnen Komponenten neu kombiniert werden können. Meal Prep Profis machen beispielsweise aus vorgekochten Linsen am ersten Tag eine Beilage, am zweiten Tag eine orientalische Suppe und am dritten Tag vegetarische Bratlinge.

Das Auge isst mit
Gerade bei Kindergarten- oder Schulkinder bietet es sich an, die Frühstücksdose schon im Vorhinein fertig gepackt zu haben. Am Meal Prep Tag bleibt Zeit, die einzelnen Lebensmittel interessant und ansprechend anzuordnen und so den Kleinen eine Freude zu machen. Das bedeutet ein gesundes, abwechslungsreiches Frühstück für die Kinder und morgens eine Viertelstunde mehr Schlaf für die Eltern!

Beikost-Prepping
Auch für die Versorgung von den klitzekleinen Familienmitgliedern kann Meal Prep von Babybrei eine Hilfe sein. Obst- und Gemüsebreie können unbedenklich eingefroren und wieder aufgetaut werden.
Aber Achtung:
  • Milchbrei auf keinen Fall einfrieren, da die Gefahr der Keimbildung beim Auftauen besteht.
  • BPA-freie Plastikbehälter oder Eiswürfelschalen verwenden.
  • Eingefrorene Behälter immer mit Datum beschriften und nach maximal 2 Monaten verbrauchen.

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