QuarkkeulchenSächsische Quarkkeulchen mit Kartoffeln - Original DDR-Rezept
Denn im Internet kursieren viele Varianten. Bei einigen werden Zutaten weggelassen, die unbedingt reingehören (Kartoffeln sind ein Muss!), bei anderen weichen die Mengenverhältnisse deutlich ab. Wenn du aber in den Genuss der klassischen Variante kommen möchtest, wie meine Oma sie schon zubereitet hat und wie sie in vielen DDR-Kochbüchern steht, bist du bei Familienkost genau richtig.
Als geborene Sächsin ist das Gericht für mich mehr als nur ein Essen, es hängen auch viele Erinnerungen daran. Damals in der Schulküche standen die süßen Quarkkeulchen mit Apfelmus oft auf dem Speiseplan. Damit man erst was Herzhaftes im Bauch hat, gab es eine Vorsuppe vorweg – das war eine Brühe mit ganz dünnen Fadennudeln drin. Das ist eine gute Idee, die ich auch gerne donnerstags anwende, wenn es bei uns zu Hause, eine süße Hauptspeise als Mittagessen gibt. Um eine herzhafte Grundlage zu schaffen, serviere ich dann auch manchmal eine Suppe vorweg. Oder einen gemischten Salat. Oder einen Rohkostteller. Und dann gibt es das süße Highlight. Was mich besonders freut: Meine Kinder lieben die flachen Klößchen aus Quarkteig genauso sehr wie ich.
Bei uns in Sachsen kann man sie sogar fertig im Tiefkühlregal kaufen, so wie Kartoffelpuffer. Das ist zwar praktisch, aber ich vertrage sie leider nicht gut. Deshalb mache ich sie lieber selber. Das geht am besten mit gekochten Kartoffeln vom Vortag. Das Rezept ist also auch eine geniale Resteverwertung. Wobei wir die Süßspeise so oft essen, dass wir dafür am Abend zuvor schon extra Kartoffeln kochen. Das Vorkochen hat mehrere Vorteile. Du kannst die Quarkkeulchen schnell und einfach am nächsten Tag zubereiten, weil die Kartoffeln sofort einsatzbereit sind. Und gesünder sind sie dann auch noch. Denn: Wenn gekochte Kartoffeln abkühlen, entsteht resistente Stärke Die enthält weniger Kalorien als normale Stärke und macht länger satt.
Eine kleine Anmerkung: Quarkkäulchen wird streng genommen mit „ä” geschrieben, weil es vom mittelhochdeutschen Wort Kaule abstammt, was so viel wie Kugel heißt. Doch sehr viele kennen und suchen Quarkkeulchen mit „e” und weil ich möchte, dass der sächsische Klassiker möglichst viele Menschen erreicht, schreibe ich die Süßspeise hier auch mit „e”.
Zutaten für 12 Stück
- 500 g Pellkartoffeln (ausgekühlt)
- 375 g Magerquark
- 150 g Weizenmehl
- 65 g Zucker (wahlweise zuckerfrei)
- 2 Eier
- 1 Prise Salz
- geriebene Zitronenschale
- Rosinen (nach Belieben)
- Sonnenblumenöl (oder Butterschmalz)
Zubereitung:
- Pelle die Kartoffeln und drücke sie durch eine Kartoffelpresse oder reibe sie grob. (Thermomix: 30 Sek. / Stufe 7)

- Gib Quark, Mehl, Eier, geriebene Zitronenschale, eine Prise Salz und bei Belieben die Rosinen dazu. Verknete alles mit dem Knethaken deines Rührgerätes. Der Teig sollte nicht zu feucht sein - wenn das der Fall ist, gibst du noch etwas Mehl oder Grieß dazu. (Thermomix: 2 Min. / Knetstufe)

- Stich mit einem Esslöffel Teig ab und forme ihn mit nassen Händen zu handgroßen Fladen. Drücke sie platt.

- Erhitze etwas Butterschmalz oder Sonnenblumenöl in einer beschichteten Pfanne und brate die Quarkkeulchen darin von beiden Seiten goldbraun. Serviere sie mit Apfelmus oder bestreut mit Zimt und Zucker.



Meine Geheimtipps rund um die Zubereitung von Quarkkeulchen
- Kartoffeln vom Vortag: Am besten gelingen die Quarkkeulchen, wenn du mehligkochende Kartoffeln vom Vortag nimmst. Ich koche sie als Pellkartoffeln und pelle sie dann frisch vor der Zubereitung. Weil das Gericht öfter mal donnerstags als süße Hauptspeise auf meinem Wochenplan steht, koche ich meist mittwochabends schon die Kartoffeln dafür vor. Die vorgekochten, abgekühlten Kartoffeln enthalten außerdem gesunde resistente Stärke.
- Mit frisch gekochten Kartoffeln: Du hast keine gekochten Kartoffeln vom Vortag griffbereit? Macht nichts, es geht auch anders: Koche mehligkochende Kartoffeln als Pellkartoffeln und lass sie vollständig abkühlen. Dann kannst du sie pellen und weiterverarbeiten.
- Pressen oder reiben? Beides geht! Ich drücke sie lieber durch eine Kartoffelpresse. Das ist einfacher und geht etwas schneller.
- Ein Hauch Zitrone: Wenn du etwas abgeriebene Zitronenschale mit in den Teig aus Kartoffeln, Magerquark, Mehl, Eiern und Salz gibst, bekommen die Quarkkeulchen einen kleinen Frische-Kick.
- Mit oder ohne Zucker? Ob du Zucker in den Teig gibst, bleibt ganz dir überlassen. Wir bereiten sie öfter mal zuckerfrei zu, denn das Rezept funktioniert auch ohne Süße, genau wie meine Pfannkuchen. Da die Oberlausitzer Quarkkeulchen ja meist eh mit Apfelmus und Zimt und Zucker getoppt werden, fehlt auch nichts. Der Vorteil der zuckerfreien Variante: So können auch kleine Kinder und alle, die auf Zucker verzichten wollen oder müssen, mitessen.
- Erste Hilfe für einen zu feuchten Teig: Der Teig sollte nicht zu feucht sein. Ist das doch mal der Fall sein, füge einfach löffelweise ein kleines bisschen Mehl oder Grieß dazu, bis die Konsistenz passt.
- Das Rosinen-Dilemma und eine einfache Lösung! Mit Rosinen ist das ja so eine Sache: einen lieben sie, die anderen picken sie raus. Mein Trick? Ich mische nur in eine Hälfte des Teiges Rosinen hinein, die andere bleibt pur. Merk dir den Trick auch gerne für Kaiserschmarrn oder Struwen. So kann man mit wenig Aufwand alle am Tisch glücklich machen. Und selbst mein Sohn, der keine Fructose verträgt, kann bedenkenlos mitessen.
So bringst du Quarkkeulchen einfach in Form
Das Rezept stammt ursprünglich von meiner Oma und ist ein echter Klassiker, den viele sicher auch aus dem DDR-Kochbuch „Wir kochen gut” kennen. Dort wird die Zubereitung noch ganz traditionell erklärt: Man soll den Teig zu einer Rolle formen, davon etwa 1,5 cm dicke Scheiben abschneiden, diese dann plattdrücken und anschließend in der Pfanne goldbraun braten.Quarkkeulchen selber machen geht aber auch einfacher! Den Schritt mit der Teigrolle, die nicht immer auf Anhieb gelingt, sparen wir uns mittlerweile. Unsere jahrelange Erfahrung hat gezeigt, dass es auch anders geht. Wir formen den Teig mit nassen Händen direkt zu gleichgroßen Fladen. Diese drücken wir ein bisschen flach und braten sie dann in der Pfanne goldbraun. Das klappt richtig gut.
Mein kleiner (B)ratgeber, damit sie dir schnell gelingen und goldbraun werden
- Welches Fett ich empfehle: Wir nehmen zum Anbraten gerne Butterschmalz, weil das geschmacklich einfach super passt. Da das aber nicht das günstigste Bratfett ist, kannst du auch einfach ein pflanzliches Öl wie Sonnenblumenöl nehmen.
- Das Zwei-Pfannen-Prinzip: Wie du dir beim Braten Zeit sparen kannst? Indem du dir zwei Pfannen schnappst und in beiden parallel Quarkkeulchen anbrätst. Dann kann man den Teig schneller „verbraten” und niemand am Tisch muss lange warten.
- Die richtige Hitze zum Anbraten: Brate die Quarkkeulchen von jeder Seite goldbraun. Das dauert pro Seite meist so drei bis vier Minuten. Wichtig ist dabei eine mittlere Hitze. Dreh den Herd nicht zu hoch, denn sie sollen ja von innen schön durchbacken und außen nicht zu schnell dunkel werden.
Wie heißen sie bei dir?



- Quarkkeulchen
- Quarkkäulchen
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Aufbewahren, aufwärmen und einfrieren: Das solltest du wissen!
Wohin damit? Die fertig gebratenen Quarkkeulchen kannst du abgedeckt zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ganz so lange habe ich sie jedoch noch nie in unserem Kühlschrank stehen sehen, die sind schon vorher aufgegessen.Kalt genießen oder aufwärmen: Die Reste schmecken kalt genauso lecker, vor allem im Sommer ist das eine richtig gute Idee. Doch du kannst sie auch ganz einfach wieder aufwärmen – in der Pfanne (ohne Öl), im Backofen (Umluft, etwa 10 Minuten bei 180 Grad) oder im Airfryer (etwa 5 Minuten bei 180 Grad).
Ein kleiner Tipp von mir als Mama: Meine Kinder freuen sich immer riesig, wenn sie am nächsten Tag noch ein Quarkkeulchen in ihrer Brotdose finden. Klingt nach einer Idee, die den Geschmack deiner Kids treffen könnten? Dann leg dir eine persönliche Merkliste mit Brotdosen Ideen für die Schule oder den Kindergarten an und speichere das Rezept darauf ab.
Auf Vorrat einfrieren: Du kannst die Quarkkeulchen auch problemlos einfrieren. Lass sie nach dem Braten einfach vollständig abkühlen und gib sie dann in einen gefriergeeigneten Behälter. Damit sie nicht zusammenkleben, solltest du Backpapier dazwischen legen. Im Tiefkühler halten sie sich so mehrere Monate.
Die Quarkkeulchen sind fertig – und jetzt? Diese Toppings und Beilagen passen dazu!
Sie sind zwar pur schon sehr lecker, aber mit diesen Ideen kannst du noch einen draufsetzen! Du kannst sie als süße Hauptspeise servieren (so lieben wir es!), als besonderes Dessert oder – wenn du den Zucker im Teig weglässt – sogar als herzhafte Hauptmahlzeit.- Der sächsische Klassiker: In Sachsen werden Quarkkeulchen mit Apfelmus serviert – oft als süße Hauptspeise. Zimt-Zucker kommt auch noch obendrauf. So kenne und liebe ich sie auch aus meiner Kindheit und so bereite ich sie für meine Familie zu.
- Fruchtige Abwechslung: Keine Lust auf Apfelmus? Dann schnapp dir Pflaumenkompott oder ein anderes Fruchtkompott, das du gerne magst.
- Als Dessert: Mit Puderzucker, ein paar frischen Früchten und einer Kugel Vanilleeis wird daraus ein feines Dessert.
- Statt Kuchen zum Kaffee: Ich habe zwar eine große Sammlung für Kuchen-Rezepte, aber auch Quarkkeulchen kann man zur Kaffeezeit genießen.
- Mit Ahornsirup: Wer mag, gießt sich etwas Ahornsirup darüber, wie man es von Pancakes kennt. Etwas ungewöhnlich, aber lecker. So kann man sie auch zum Frühstück servieren.
- Herzhaft genießen: Wenn du die Quarkkeulchen herzhaft servieren möchtest, bereite sie einfach ohne Zucker und ohne Rosinen zu. Dazu passt ein Gurkensalat oder ein gemischter Salat.
Du möchtest noch mehr DDR-Klassiker ausprobieren?
Ich habe viele DDR-Rezepte auf meinem Foodblog, schließlich bin ich in der DDR aufgewachsen. Einige Klassiker wie sächsische Quarkkeulchen sind kaum bekannt, doch es gibt doch Gerichte, die in anderen Regionen ein fester Bestandteil der Küche. Trotzdem sind es für mich auch DDR-Gerichte, weil sie in der DDR besonders häufig auf den Tisch kamen – in Familien, Schulküchen oder Betriebskantinen – und dadurch mit vielen Erinnerungen verbunden sind. Sie sind für mich typisch ostdeutsch, weil ich mit ihnen aufgewachsen bin. Manchmal handelt es sich bei Gerichten also eher um eine erinnerungskulturelle Zuordnung und nicht um eine geografische.Bewertungen
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Quarkkeulchen kannte ich nicht, aber du teilst sie so oft, da wollte ich mal probieren. WAAAAHNSINN! Das Rezept ist der KNALLER!
Vielen lieben Dank für das Rezept. Ich werde die Quarkkeulchen heute mit Cranberries machen.
Ja, so macht man echte Quarkkeulchen! Legga!
Rezept klingt gut. Muss ich probieren. Nur mit den Rosinen kann ich mich nicht anfreunden.
Moin Jenny, Ich bin absolut begeistert von diesem Rezept. Deine Quarkkeulchen sind der Hammer! Einfach lecker 😋. Mein Teig klebte wie verrückt, aber dass schreckt mich nicht ab, werde sie wieder machen. Das nächste Mal mit feuchten Händen, wie weiter unten ⬇️ beschrieben. Vielen lieben Dank für das Original Rezept. Liebe Grüße Petra
Alles lecker
Eine Erinnerung an meine Jugendzeit in Thüringen. Super lecker und die gleichen Zutaten wie früher.🍀
Lecker
Wie schön, dass du Original Rezepte pflegst. Was man da sonst so für Abklatsch im Internet findet, hat ja gar nichts mit Quarkkeulchen zu tun. Ich mache sie genau so wie du es beschreibst. Und das schon mehr als 40 Jahre. Mach weiter so! Es grüßt dich Hanne aus Meißen.
Sehr gut wie daheme
Alle Zutaten wie beschrieben, aber musste mind. die doppelte Menge Mehl nehmen und dennoch klebte der Teig wie Hölle. Spaß macht das keinen und ich backe liebend gerne. Keine Ahnung was da falsch war gegenüber meiner Vorredner hier Geschmacklich aber gut
So lecker! Absolute Kindheitserinnerungen. Und mit Dattelsüße anstatt Zucker auch für meine Tochter perfekt! Sie hat es geliebt ❤️
Wie wir es daheeme gemacht haben und es schmeckt!
Köstlich und so einfach …
Sehr gut.
Ein Superrezept
Ein Klassiker aus meiner Kindheit. Ein tolles Rezept, dass ich schon so oft nach gemacht habe. Ich mache gleich doppelte Menge und friere dann ein. Deine Rezepte sind alle toll nachzumachen. Danke für all die Arbeit. Alles Gute für das neue Jahr 2026!!
Das ist eine liebevolle Erinnerung an unsere Mutter und Oma Klara Köhler. R.I.P.
Sehr lecker!
Einfach lecker. Und das Kind kann helfen.
Top, wie bei Uroma, Omi und Mutti
Es müssen keine Pellkartoffeln vom Vortag sein. Wichtig: Mehlig kochende Kartoffeln verwenden. Diese müssen gut ausgekühlt sein. Wichtig 2: Magerquark verwenden. Normale Fettstufe hat zu viel Feuchtigkeit bzw hohen Fettantei was den Teig klebrig macht. Tipp: Nicht in Öl ausbacken stattdessen Butterschmalz. Bei mittlerer Temperatur ausbacken, sonst aussen dunkel drinnen "roher" Teig. Die Konsistenz sollte nachher fluffig-saftig-fest sein, nicht "quarkig". Daher langsam ausbacken. Eingeweichte Rosinen gut ausdrücken. Mache Sächsische Quarkkeulchen schon über 30 Jahre. Die "Fehler" die andere machen sind mit daher bestens bekannt. Und vergesst eure blöden modernen Gerätschaften. Pfanne reicht vollkommen.
Sehr gut
Kann man die auch in der Heißluftfritteuse machen?
Mmmm alles so lecker man kann sich gar nicht entscheiden
Ich habe keine Kartoffelpresse, nur einen Stampfer. Ob das auch mit Stampf funktioniert? Herzliche Grüße
Die sind ja sowas von lecker. Kannte ich vorher nicht, aber werde ich nochmal machen.
Vielen Dank für das Rezept, werde ich die Woche mal ausprobieren. Meine Kollegin und ich wechseln mit dem kochen zum Mittag und zählen derzeit Kalorien. Die 12 Keulchen sind für wieviel Portionen? Vielen Dank.
Die sind super😊 Wir haben ein Diabetikerkind, wieviel Gramm, bedeutet denn ein Portion? oder Wieviel Portionen sind das Rezept den insgesamt?
Ich werds mal ausprobieren
Super lecker, aber bei der Masse, kann man die auch einfrieren ? Liebe Grüße
Sehr gut
Sehr lecker
Danke für das super leckere Rezept. Mit wenig Aufwand war das ein tolles Essen mit wenigen Zutaten. Das werden wir mal wieder essen.
Ich habe immer Probleme mit der klebrigkeit des Teiges. Die keulchen lassen sich so schwer formen. Sonst okay wie früher ein Genuss
Am Tag der Einheit für meinen Leipziger Schatz gemacht. Sehr lecker ... Die Konsistenz war jedoch so, daß ich den Teig on die Pfanne gelöffelt habe. Wie Pfannekuchen - trotzdem super lecker 😋
Das weckt Kindheitserinnerungen ! Gab es oft nöbei meiner Omi und ich konnte nicht genug davon kriegen ich habe sogar kalt gern gegessen...
Ich hab frisches Apfelmus gekocht und das würde super dazu passen. Jetzt habe ich aber keine Kartoffeln übern und bin auch ehrlich ein bissl zu faul zum schälen und pellen...aber Kloßteig hab ich noch 😊 das sollte doch auch funktionieren, oder? Vielen Dank nochmal für eure vielen Mühen und die tollen Rezepte, die dabei raus kommen. Gut sortiert, einfach umzusetzen und für jede Gelegenheit etwas dabei. ❤️
Danke! Sooooooooooooo lecker. Wie soll denn die Konsistenz innen sein? Noch quarkig oder durchgebacken?
Die Quarkkeulchen erinnern mich total an meine Kindheit. Außen goldbraun und innen schön fluffig. Sie sind schnell gemacht und schmecken mit Apfelmus einfach himmlisch. Meine Kinder haben sie verschlungen, ich musste direkt eine zweite Portion machen.
Exakt nach dem Rezept gemacht, Kartoffeln vom Vortag als Pellkartoffeln gekocht und am nächsten Tag wie beschrieben mit dem anderen Zutaten zusammen gemischt und es wird keine Rolle. Es ist eine klebrige Masse geworden auch nach nochmals hinzugefügten 120g Mehl, kann man keine Rolle formen. Ich habe die Masse mit einem Löffel geformt in der Pfanne ausgebraten.
Hilfe, das funktioniert bei mir gar nicht. Der Teig war so weich dass ich dann Kilo Mehl reinkippen musste, dass der überhaupt formbar war. Was ist da falsch gelaufen. Ich habe das für 20 St. gemacht.
Kann man die auch im airfryer rausbacken?
Ich habe dieses Rezept sofort zubereitet, da ich alle Zutaten vorrätig hatte. Ich bin gebürtig aus Dresden, kenne diese Keulchen, die unsere Mutter oft für uns buk. Gut, dass es wieder in Erinnerung kam. Danke.
Danke Susi
Ich habe Quarkkeulchen gemacht (von Jenny Böhme). Geschmack super, Rezept leicht beschrieben. Einzigewas ich nicht rein gemacht habe, Rosinen, die isst keiner von uns. Von mir ⭐⭐⭐⭐⭐ Danke
Vielen Dank für das Rezept. Es hat sehr gut geschmeckt, die Zubereitung war einfach.
Ich nehme anstatt Rosinen - Korinthen. Das macht die Keulchen nicht ganz so süß. Bei uns ist es eine gute Möglichkeit Kartoffeln, die übrig sind zu verarbeiten und einfrieren kann man die Keulchen auch.
Danke für das gute Rezept. Es hat allen geschmeckt, mal süß und auch herzhaft. Es grüßt Brigitte aus Berlin
Ich bin auch ein DDR Kind und finde Quarkkeulchen lecker.
Kenn ich von zu Hause
.. wie bei Muddi
Fünf Sterne für das kindheitsvertraute schöne Rezept. Unsere Kindheit in Friedrichshagen und Pankow wäre nur h a l b so schön gewesen o h n e 1.Quarkkeulchen 😋 2) Buchteln 😋 3) Himmel und Erde 😋 - diese 3 waren einfach himmlisch ... Was tun mir Kinder heute leid, die zu einem hohen Prozentsatz s o l c h e köstlichen, einfachen, selbst gekochten (!!!!) Gerichte nicht gemeinsam am Familientisch schmausen können ....
Hatte noch Kartoffelbrei vom Vortag, davon habe ich die Quarkkeulchen gemacht, hat auch prima funktioniert war lecker. Quarkkeulchen
Ich habe heute zu ersten Mal die Quarkkeulchen gekocht und es hat super geklappt! Vielen Dank für das Rezept!!!!
Sehr gut, ich liebe dieses Rezept
Hallo, das Rezept klingt sehr toll, der Geschmack ist auch prima. Aber was mache ich denn falsch, wenn der Teig sich nicht zu einer Rolle formen lässt. Trotz Mehlzugabe. Liebe Grüße 🍀
Ich habe Quarkkeulchen geliebt, meine Oma hat sie immer gemacht. Als ich nach dem Rezept fragte meinte sie nur: Kartoffeln,quark,Ei,etwas Mehl toll aber sehr ungenau. Diese schmecken wie die von Oma, vielen Dank für das Rezept
Fantastisch. Erinnere mich gern an meine Kindheit (bis 10 J.) in Dresden. Damals wie heute, immer lecker👍👍
Nur bei Familienkost: Das Original! Danke 😊
An Alle, dieses Rezept gilt der Restkartoffel Verwertung vom Vortag... Gruß aus Sachsen😎
Quarkkeulchen von Haus aus das beste, aber das es unbedingt ein DDR-Kochrezept ist, könnte ich nicht sagen. Meine Oma hat es schon gekannt, das gab es die DDR noch garnicht. Und das war noch vor Wilhelm Pieck
Ich habe sie als Kind schon geliebt. Sie schmecken auch sehr gut mit Vanillesoße.
Gutes Rezept! Wer's kann, kann auch einen großen Kuchen a la Rösti in der Pfanne braten und ihn anschließend schneiden oder wie den Kaiserschmarrn zerreißen.
Kannte ich nicht. Heute ausprobiert und bin begeistert! Allerdings war die Masse sehr feucht, wollte aber kein extra Mehl dazu geben. So habe ich von der Masse abgestochen, ging super!! Werde ich in meine Sammlung aufnehmen. Liebe Grüsse aus der Schweiz.
Zunge verbrannt, sehr lecker
Einfache Zubereitung, ich habe weniger Mehl und Zucker genommenen, mit dem Löffel abgestochen, hat prima geschmeckt. Es war einfach und für Kinder lecker mit Zucker und Apfelmus.
Super ich liebe diese Quarkkeulchen allerdings ohne Rosinen. Wohne seit 23 Jahren in Niedersachsen und mache viele Rezepte aus Sachsen 👍🙋🏼♀️
Leider hat es bei mir nicht gut geklappt. Ich hatte eine einzige klebrige, unförmige Masse, trotz nachmehlen, etc. Nachdem ich jetzt mal die Kommentare überflogen habe, ist mir klar, dass meine Kartoffeln zu warm waren und das ich meinen Thermomix nicht hätte verwenden dürfen. Vielleicht könnte man hinsichltich dieser Infos das Rezept einmal aktualisieren. Mal schauen, ob ich den Teig ausgebacken bekommen oder ob ich ihn leider entsorgen muss, was ich sehr schade fände.
Ich kannte Quarkkeulchen nur vom Hörensagen (Bin gebürtig aus NRW). Vielen Dank für das Rezept, ich bin begeistert!
Schnell und einfach zubereitet, sehr lecker, herrlich und danke für das tolle Rezept.
Wir haben das in Dresden gegessen und ich habe das Rezept Zuhause genauso nachgemacht. Superlecker. Danke fürs Teilen.
Danke für dieses wirklich leckere und schnelle Rezept! Kannte ich als Österreicherin noch gar nicht. Hat perfekt geklappt - auch ohne Ei, da ich keins zu Hause hatte... hab es durch 2 EL Apfelmus ersetzt.
Super Rezept für übergebliebene Kartoffeln! Hab sie noch mit Apfelstückchen ergänzt und Honig und ein wenig Süßstoff statt Zucker genommen. Leider konnte ich das ganze nicht rollen aber das ist nicht schlimm, habe dann mit der Hand kleine „Fladen“ geknetet und diese gebacken. Wird’s demnächst sicher öfter geben. Danke für das Rezept! 😍
Ist doch immer wieder lecker! Liebe sie schon seit meiner Kindheit!!!
Diesen Klassiker gibt es ab und zu bei uns, genau so. Als Kind wurden Korinthen, statt Rosinen bei Oma/Uroma verwendet. Die mag ich bis heute nicht. Es ist ein einfaches DDR-Essen, was heute noch Bestand hat in unserer Familie.
Ich nehme weniger Zucker und es schmeckt genau so lecker.
Ich hab die Quarkkeulchen gerade gemacht und sie schmecken super lecker, wie bei meiner Mama.
Super super lecker!!!! Schmecken wie man sie von früher noch kennt
Tolles Rezept. Hab sie ohne Rosinen gemacht und werde beim nächsten mal den Zucker weglassen und mal schauen, ob sie dann auch noch so gut schmecken.
Liebe Jenny, das Rezept stammt nicht aus der DDR, sondern aus Ostdeutschland, wie andere Rezepte aus Süd-, oder Norddeutschland stammen -oder, oder. Zudem war es schon beliebt, bevor die DDR entstand, wie sehr viele andere köstliche Gerichte.
Danke für dein leckeres Rezept 😍 Einfach köstlich, wie in der Zeit als Kind....sooo lecker
Danke für das Rezept, Klasse. Quarks gibt es, wenn ich bei meinen Enkeln bin. Wir kochen gemeinsam
Sehr gutes Rezept
Wir hatten Kartoffelbrei übrig und haben die Menge der Zutaten angepasst. Meine ersten Quarkkeulchen waren lecker 😀
Meine Lebensgefährtin und ich haben das Rezept Quarkkeulchen ausprobiert und sind sehr positiv angetan!!! Vielen vielen Dank.
Vielen Dank für das Rezept und die tolle Schritt für Schritt Anleitung mit Bildern. Hab frische Pellkartoffeln verwendet und sie gestampft und abkühlen lassen. Musste, wie im Rezept angegeben, etwas mehr Mehl verwenden. Der Teig ist perfekt gelungen und die Quarkkeulchen waren einfach super lecker. Mein Mann hat sich riesig gefreut. Dankeschön ☺️
Ich nehme statt Rosinen gern Cranberrys, weil nicht jeder Rosinen mag und verwende noch das Mark einer Vanilleschote. Ansonsten bleibt es beim angegebenen klassischem Rezept. Einfach lecker
Sehr lecker, wie in meiner Kindheit von meiner Mutti
Hey hey, ich habe gestern dein Quarkkeulchenrezept ausprobiert und muss sagen: ich bin kläglich gescheitert. 😅🫠 ich habe quasi ein mehlfressendes Teigmonster erschaffen, das so weich und klebrig war, dass ich daraus niemals eine Rolle, geschweige denn irgendetwas daraus hätte formen können. Ich bin teilweise etwas abgewichen vom Rezept, ich habe 2 Eier in Größe L benutzt und die Kartoffeln in Stücken gekocht, gestern Morgen. Dann habe ich alles so im Thermomix zubereitet, wie du es geschrieben hast. Die Konsistenz hat eher an Kartoffelbrei erinnert, als an Teig. Ich habe immer mehr Mehl zugegeben, ich denke insgesamt um die 300g - und selbst dann konnte ich noch nicht wirklich irgendwas daraus machen, weil der Teig so unendlich geklebt hat. Ich habe dann notdürftig irgendwie daraus eine Rolle geformt, die total auseinandergelaufen ist und "Scheiben" abgeschnitten und diese dann irgendwie in die Pfanne getan. Geschmacklich war es keine Überraschung - außen waren sie schön kross, aber innen hat es eher an rohen Stockbrotteig erinnert. Ich habe dann alles weggeschmissen, weil man das einfach nicht vertragen hätte und mir es das dann doch nicht wert gewesen wäre. Nun ist meine Frage: Was habe ich falsch gemacht?? Ich würde so gerne mal Quarkkeulchen essen, aber nach diesem Misserfolg bin ich nun etwas abgeschreckt. 🥺 Ich freue mich über Ratschläge 😊 LG Alisa
Die Mengenangaben stimmen genau.Der Quark darf nicht zu feucht sein. Bin Jahrgang 34 und backe heute noch die Keulchen.Habe dies schon als Kind geliebt!
Die Mengenangaben stimmen genau.Der Quark darf nicht zu feucht sein. Bin Jahrgang 34 und backe heute noch die Keulchen.Habe dies schon als Kind geliebt!
Meine Großmutter, geboren 1902 und nie wohlhabend, machte Quarkkeulchen meistens als Resteessen - aus Kartoffeln vom Vortag und aus zu Quark verarbeiteter saurer Milch. Es mussten keine Pellkartoffeln sein, mehlige Salzkartoffeln gingen auch. Wenn keine Rosinen im Haus waren, kamen Apfelstücke in den Teig. Wir Kinder haben Omas Quarkkeulchen aus der Gusseisenpfanne geliebt. Ein Rezept aus dem Kochbuch für arme Leute, trotzdem sehr gut.
Lecker, mit der richtigen Menge Mehl, war bei mir zu Beginn sehr klebrig. Hatte frisch gekochte Kartoffeln verwendet, die schon kalt waren, evtl lag da der Fehler bei mir 😊 . Werde es noch einmal versuchen mit Pellkartoffeln 😊
Lecker, mit der richtigen Menge Mehl, war bei mir zu Beginn sehr klebrig.
Das Rezept klingt sehr lecker. Das es wichtig ist, Pellkartoffeln vom Vortag zu nehmen, habe ich in den Kommentaren bereits lesen können. Aber spielt es eine Rolle, ob es mehlige oder festkochende Kartoffeln sind?
Diese Quarkkeulchen erinnern mich an meine Kindheit. Sie schmecken genau so wie bei meiner Mama.
Sensationell, hat auf Anhieb geklappt. Habe nur leider zuviel davon gemacht. Kann man die auch einfrieren? Oder ist das wegen den Kartoffeln keine gute Idee? Vielen lieben Dank für Dein Rezept!
Oh wie ich dieses Rezept liebe. Ich habe es aus meinem mittlerweile 60 Jahre alten Kochbuch. Meine Oma hat sie auch immer so gemacht. Und das ist immer ein gutes Seelenfutter. Und mit eigentlich wenig Zutaten bekommt man eine Menge hungrige Mäulchen gestopft.einfach zubereitet und immer wieder lecker. Auch mit etwas Zitronenabrieb. Einfach köstlich für uns Thüringer
Schmecken wie früher in der Kindheit zu Hause bei Mutti. Danke.
Danke für das Rezept. Als DDR-Kind gab es öfters Quarkkeulchen, die ich sehr gerne gegessen habe. Da meine liebe Mama nicht mehr da ist, werde ich diese mit Lust nachmachen
Warum ist das denn ein DDR-Rezept? Ich bin im Süden von Bayern damit groß und stark geworden...eine sächsische Mutti reicht völlig
Ja, ganz genauso kenne ich sie, danke für das Rezept. Ich verwende nur ein Ei, oder zwei Eigelb. Sonst ist der Teig wirklich zu klebrig. Ich bereite den Teig ca 1 Stunde vorher und lasse ihn ruhen, das Mehl bindet dann besser ab. Ansonsten der Tipp: Einweghandschuhe anziehen und die Hände dann richtig fett einölen, das Messer auch. Dann sollte es trotzdem klappen 😉
Sehr gut!!
Der Teig war viel zu nass und klebrig. Habe deshalb mit Kartoffelmehl (nicht Weizenmehl) nachbessern müssen.
Das Rezept ist super, ich liebe die Quarkkäulchen allerdings etwas weicher und steche den Teig mit einem Esslöffel ab.
Geschmacklich sehr lecker, allerdings war der Teig sehr klebrig und ich konnte keinen richtigen Teig herstellen den man in Scheiben hätte schneiden können (auch mit mehr Mehl und kalten Kartoffeln vom Vortag). Ich habe dann einfach 2 EL genommen und so Portionen in die Pfanne gegeben und ausgebacken. Das ging sehr gut.
Super lecker! Ich musste auch noch Mehl hinzufügen. War aber meine eigene Schuld, hab nämlich normal in Wasser gekochte Salzkartoffeln genommen, die noch übrig waren. Dennoch superlecker 🤤
Dieses Rezept "Sächsische Quakkeulchen mit Kartoffeln " habe ich als Beschäftigungsprogramm in der Tagespflege für den Vormittag gewählt .So konnten sich viele Tagesgäste an diesen Rezept beteiligen. Zwei haben am Vortag die Kartoffeln geschält. Aber besser ist es ,wenn die Kartoffeln warm gequetscht werden. So ist es leichter .Einer hat das Rezept abgewogen ,der andere die Quarkkeulchen-Masse gerührt. Einer die Zitrone gerieben und der andere den Eierersatz mit den Schneebesen geschlagen. Abgerundet zum Vormittags Schmaus gehörte noch der Apfelmus dazu .Danke liebe Jenny die haben lecker geschmeckt.😂
Tolles Rezept.
Geschmaklich waren sie ok, aber nicht gut. Durch die Menge extra Mehl die wir hinzufügen mussten damit der Teig nicht mehr so sehr klebt.
Habe das Rezept gestern Abend noch ausprobiert, der Teig war ideal und „ lägger „ waren sie außerdem, wie zu DDR Zeiten, als wir Kinder waren…🤓😋👍 5 von 5 Sternen
Super, vielen Dank für das Rezept! Es war wie als hätte sie meine Oma gemacht. 😀 Ich habe noch ein bisschen abgeschmeckt mehr Salz dazu und ein bisschen Mehl dazu. Der Teig war perfekt.
Also habe es heute auch gemacht, aber war voll enttäuscht. Mengenangaben scheinen nicht zustimmen, da Teig sehr flüssig und ich ungelogen noch 650g Mehl dran kneten musste. Also ich dachte es schon vorher dass da was nicht stimmen kann. Freunde von uns sind echte Sachsen und haben auch Zweifel gehabt. Also Sterne gibt's nur minus. Mal ehrlich wer hat es ausprobiert.
Super lecker, dafür 5 Sterne.
Hallo, Danke für das gute Rezept! Quarkkeulchen kannte ich bisher noch gar nicht, nur Kartoffelpuffer. Da mein kleiner jetzt auch mitessen möchte wollte ich es Zuckerfrei machen und habe in den Teig ein bisschen Apfelmus gegeben damit es süßer wird. Hat meiner Familie sehr gut geschmeckt! Liebe Grüße aus Österreich
Am besten funktioniert es mit mehlig kochenden Kartoffeln und diese durch die Presse gedrückt, so kenne ich das schon von meiner Mutter, als Kind war es eine meiner Lieblingsspeisen.
Super Rezept, sehr lecker 😋
Sehr lecker. Meine Kinder lieben sie
Hallo Ich möchte dieses Rezept gerne nachmachen, da ich von einigen aus der ehemaligen DDR so gute Kommentare gelesen habe. Nimmt man S oder M Eier? Vielen lieben Dank
Sieht so lecker aus! Ich kenne das Rezept ohne Quark - auch von meiner Oma aus Sachsen Anhalt. Wenn Kartoffelbrei übrig blieb,wurde mit diesen Zutaten „Resteverwertung“ gemacht. Ich liebe es 😍. Jetzt weiß ich, wie ich es mit Pellkartoffeln zubereiten kann- Dank dir!
Bestes Rezept. Wir waren sehr begeistert.Soooo mega lecker.
Das Rezept habe ich gesucht da mein kochen für die Frau buch sich in Luft aufgelöst hat.
Gutes Rezept! Ich hab allerdings nur das Eigelb genommen. Dann wird's nicht so feucht und man kann das Mehl reduzieren..
Spitze
Tolles Rezept, sehr lecker und hat sehr gut funktioniert mit den Mengenverhältnissen, obwohl ich die Kartoffeln direkt vorher geschält gekocht habe (dann direkt heiß durchgepresst und etwas abkühlen lassen). Danke👍
Ist sehr gut !!! Genauso, wie ich's aus DDR-Zeiten und vorallem von zu Hause aus kenne.
Quarkkaeulchen wie ich sie kenne und mag
Hallo. Super geklappt, danke. So habe ich sie von meiner Mutter in Erinnerung. Leider ging sie von uns, bevor wir das Rezept aufschreiben konnten. Aber jetzt habe ich es ja in perfekter Form
Ich liebe die“Käsekeilchen“, wie sie bei uns heißen, auch sehr! Meine schlesische Großmutter hat sie für uns gebacken. Sie ist 1885 geboren, ich 1944. Toll, so eine lange Tradition! Und Danke fürs Rezept.
So hat sie mir meine Oma auch immer gebacken. Dank eurer tollen Anleitung kann ich es jetzt auch für meine Kinder 😊 LG Merle
Habe es genau so gemacht wie beschrieben und sind super geworden. Schmecken mir und die es auch probiert haben sehr gut.
Hat bei mir leider gar nicht funktioniert. Hab leider keine Kartoffeln vom Vortag gehabt, sondern frisch gekocht (Pellkartoffeln) und dann im noch heißen Zustand gerieben. Der Teig war furchtbar klebrig. Hab ewig viel Mehl nachschütten müssen, 500g und es wurde nicht besser. Hab ihn dann so klebrig wie er war gebacken. Geschmack war ok, aber ziemlich zäh, vermutlich durch das viele Mehl. Ich vermute, dass ich die Kartoffeln zu fein gerieben habe und sich zu viel Stärke gebildet hat, es hat schon beim reiben zeiich geklebt.Wie fein muss denn die Kartoffel gerieben werden?
Alles sehr gut und lecker. Ich habe fast gleiches Resept im alten Buch von Berta Dissmann ABER, nun meine Frage: welche Kartoffeln eignen sich am besten? Die vielen Sorten - egal, aber fest, vorwiegend fest oder mehlig?
kann ich auch Kartoffelbrei vom Vortag nehmen?
Ich habe heute erstmals probiert, es sind lecker und einfach,danke
Kenne das Rezept noch aus ddr Zeiten war immer lecker bei muttern.
Super einfach, super lecker... Was will ich da noch schreiben, außer VIELEN DANK für dein Rezept. Ein Stück Kindheitserinnerung 🤗 meinen Kinder schmecken sie sehr sehr gut. Das ist wohl dann das größte Lob 👍
Bin ja in DDR aufgewachsen aber die Quarkkeulchen kenne ich nicht hat sich bis zu uns nicht rumgesprochen ☺️ bin am Rand von Berlin aufgewachsen daher vielleicht jedenfalls sind die sehr lecker 👍😋
Mega lecker 😋
Wie meine Oma sie schon gemacht hat.
Mega gut und sooo gesund, vielen lieben Dank euch
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