Arme RitterArme Ritter nach Omas Rezept
Und wenn du für die Zubereitung Toast statt Brot oder Brötchen verwendest? Dann bekommst du: French Toast! Auf vielen Frühstücksbuffets und in hippen Cafés heiß begehrt, aber das Prinzip bleibt gleich: aus wenigen Zutaten wird etwas richtig Leckeres gezaubert.
Los geht es mit dem super einfachen und schnellen Arme-Ritter-Rezept. Scroll unbedingt weiter runter! Dort warten meine liebsten Topping-Ideen auf dich – von gesund bis sündig. Außerdem zeige ich dir, worauf du achten solltest, wenn du Arme Ritter für Babys oder Kleinkinder zubereitest.
Zutaten für 4 Portionen
- 8 Scheiben altbackenes Brot
- 3 Eier
- 300 ml Milch
- Butter
- 4 EL Zucker
- 1 TL Zimt
Zubereitung:
- Schlage die Eier auf und gib sie mit der Milch in einen tiefen Teller. Verquirle die Eiermilch.

- Schneide das Brot oder deine Brötchen in Scheiben. Weiche die Brot-Scheiben nacheinander in der Eiermilch ein.

- Erhitze die Butter in einer Pfanne und brate die eingeweichten Brotscheiben darin. Stelle die Hitze nicht zu hoch, damit dir die Armen Ritter nicht verbrennen. Wende sie, wenn eine Seite gestockt ist.

- Wälze die Armer Ritter anschließend nach Belieben in Zucker und Zimt. Serviere sie warm, gern auch mit Apfelmus.



Süß oder herzhaft? So kannst du Arme Ritter servieren
Ganz klassisch wird Arme Ritter bei uns mit einer Mischung aus Zucker und Zimt bestreut und gegessen. Auch süße Soßen wie Ahornsirup, Vanillesoße, Schokosoße oder gesalzene Karamellsoße passen sehr gut dazu. Gesünder wird es, wenn du Arme Ritter mit zuckerfreiem Apfelmus oder einer selbstgemachten Marmelade ohne Zucker servierst.Du magst es lieber herzhaft? Dann würze dein Arme-Ritter-Brot mit Salz, Pfeffer und Kräutern. Du kannst es auch mit einem Spiegelei und Käse belegen oder ein pochiertes Ei und Avocado darauf platzieren. Herzhafte Arme Ritter schmecken besonders gut mit dunklem Brot und erinnern ein wenig an Strammer Max.
Wie du Arme Ritter zu einem Frühstücksliebling für Kinder und Babys machst
Meine Kinder mögen Arme Ritter nach Omas Rezept sehr gerne. Ich tische es ihnen auch mal als Alternative zu Eierkuchen auf. Für das Beikost-Baby und Kleinkinder solltest du das gebratene Brot ohne Zucker servieren. Du kannst die fertigen Brotscheiben mit einem Keksstecher ausstechen, so bekommst du ein schnelles und einfaches Kindergericht, das weggeht wie warme Semmeln.5 Gründe, warum wir das Rezept lieben
- Zackig zubereitet: Das Rezept ist eine tolle Frühstücksidee. Weil es so schnell und einfach gemacht ist, bekommst du es sogar hin, wenn du noch nicht ganz wach bist.
- Süßes satt: Manchmal bereite ich Arme Ritter als süßes Hauptgericht zum Mittagessen zu. Das kommt bei meiner Familie richtig gut an, genau wie Kaiserschmarrn oder Quarkkeulchen.
- Aus alt wird wow: Das Rezept für Arme Ritter zeigt, wie unglaublich einfach und lecker die Resteverwertung von Brot sein kann.
- Trifft jeden Geschmack: Weil man die gebratenen Brotscheiben süß oder herzhaft servieren kann, wird das Gericht nie langweilig.
- Ein echter Familienhit: Arme Ritter nach Omas Art weckt Kindheitserinnerungen. Das Beste: Hier können alle aus der Familie mitessen – selbst das Beikost-Baby.
Bewertungen
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Arme Ritter gab es schon lange vor der DDR, unsere Großmutter kannte das schon in ihrer Jugend in der Kaiserzeit. Schnell und köstlich!
Das ist was für (fast) jeden. Wenn die Kids älter werden, ist so was nicht hip genug. ;-) 20 Jahre später wissen sie es wieder zu schätzen. Danke !
So lecker!
Wie früher bei Omi 👍
Deine Rezepte und Anleitungen sind SPITZE!
Du hast es drauf: deine charmante Erklärung übertrifft das beste Rezept! Danke
Mmhhh, ist saulecker!
Köstlich!
Mega fein
Danke für das lecker Rezept. Es ist mir gut gelungen, obwohl ich nicht gerne etwas in der Pfanne brate😊
Danke für das einfache Rezept. Wir verwenden unsere Brotreste jetzt immer auf diese Weise. Schmeckt uns auch einfach bestreut mit Salz sehr gut.
Tolles Rezept. Bei uns nennt man es "blinder Fisch" (keine Ahnung warum) und bereitet es mit Zwieback zu.
Tolles Rezept aus meiner Kindheit was auch meinem Kind gut schmeckt.
Immer wieder schön zu sehen, dass ihr alte Originalrezepte weitergebt. Es lebe die Resteverwertung!
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