RatatouilleRatatouille – Das einfache Rezept für Gemüse-Fans
Denn das Gemüsegericht, für das man nur eine Pfanne braucht, besteht aus Zucchini, Paprika, Aubergine und Tomaten sowie Knoblauch, Zwiebel und Kräutern. Das französische Original stammt aus der Provence und ist ein gesundes Essen, das vor Vitaminen und Nährstoffen nur so strotzt und sich wunderbar als Familiengericht für den Alltag eignet.
Bei französischer Küche denkt man ja oft an aufwändiges Kochen mit vielen Handgriffen. Umso schöner finde ich diesen Gemüse-Hit, der richtig gut schmeckt und bei meiner Familie beliebt ist. Und weil Ratatouille ursprünglich ein Resteessen war, lohnt sich vor der Zubereitung auch immer ein Blick in die Küche oder den Kühlschrank zu werfen: Welches Gemüse liegt da noch rum und muss dringend aufgebraucht werden? Das kann man dann gerne ergänzen.
Der Name kommt übrigens von den französischen Wörtern rata, was so viel heißt wie Eintopf, und touiller, was so viel wie umrühren bedeutet. Wörtlich genommen ist es also der „gerührte Eintopf". Wobei ich lieber Ratatouille sage, das klingt so besonders. Und mit so einem schönen Namen begeistert man auch Kinder viel mehr für das Essen, als wenn man Gemüsepfanne oder Gemüseeintopf dazu sagt. Viele kennen den Namen des Gerichts ohnehin schon aus dem bekannten Disney/Pixar-Film und sind deshalb vielleicht sogar neugierig, wie das Essen zum Film schmeckt. Falls ihr den Film noch nicht gesehen habt, kann ich empfehlen, ihn gemeinsam mit der Familie anzuschauen. Darin wird das Gemüse übrigens in Scheiben geschichtet und im Ofen gegart, so mache ich es auch bei meinem Ratatouille aus dem Ofen.
Bei diesem Ratatouille Rezept landet alles schnell und einfach in einer Pfanne. Probier es unbedingt mal aus. Weiter unten gebe ich dir noch Tipps und Tricks zur Original-Zubereitung und sage dir, welche Beilagen besonders gut dazu schmecken. Scrolle also unbedingt mal nach unten.
Zutaten für 4 Portionen
- 1 Aubergine
- 2 TL Salz
- 3 Paprika
- 500 g Zucchini
- 1 Zwiebel
- 3 Knoblauchzehen
- 2 EL Olivenöl
- 800 g gehackte Tomaten
- 1 EL gehackte Kräuter (z.B. Rosmarin, Thymian und Oregano)
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Aubergine waschen, in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Mit dem Salz verrühren und 10 Minuten wässern lassen.
- Paprika und Zucchini waschen, entkernen und klein würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
- Olivenöl in einer große Pfanne erhitzen. Zwiebel, Zucchini und Paprika darin anbraten. Aubergine abgießen. Mit dem Knoblauch in die Pfanne geben und 5 Minuten mit braten.
- Gehackte Tomaten und Kräuter zugeben. Ratatouille auf niedriger Stufe 30 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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Was genau ist Ratatouille und welche Zutaten zeichnen das französische Original aus?
Ratatouille ist ein altes französisches Gericht, das erstmals in der Region rund um Nizza erwähnt wurde. Hier waren die meisten Menschen früher sehr arm. Sie hatten nur ihre Gärten und Felder, um sich mit frischem Gemüse und Getreide zu versorgen. Nur wenige besaßen eigene Tiere, die sie schlachten und deren Fleisch sie verarbeiten konnten. So kochten sie vor allem vegetarisch. Das Ratatouille wird nur mit Gemüse gekocht und ist somit von Natur aus sogar vegan. Es ist ein praktisches One-Pot-Gericht, das in der Pfanne zubereitet wird.Knackige Paprika, saftige Zucchini und würzige Aubergine treffen auf aromatische Tomaten. Frischer Knoblauch, Zwiebeln und natives Olivenöl sorgen für Würze und Aroma.
Meine besten Tipps und Tricks, damit dir die Zubereitung gelingt
- Das Gemüse: Je hochwertiger das Gemüse, desto besser das Ratatouille. Ich verwende im Sommer gern Zucchini aus unserem Garten, davon habe ich oft so viele, dass ich gar nicht weiß, wohin damit. Ich sag nur: Zucchini-Schwemme. Wenn ich das Gemüse im Supermarkt kaufe, achte ich darauf, dass es reif und aromatisch sind und greife gerne zu Bio-Gemüse. Was auch immer eine gute Idee ist: Regionales Gemüse frisch vom Wochenmarkt zu kaufen.
- Ein hochwertiges Olivenöl: Damit das Ratatouille richtig gut schmeckt, greife ich zu einem hochwertigen Olivenöl. Das muss aber nicht gleich das Teuerste sein. Auch Olivenöle aus dem Supermarkt oder vom Discounter schneiden immer wieder gut ab.
- Die Aubergine vorbereiten: Wenn ich die Aubergine gewaschen und gewürfelt habe, gebe ich sie in eine Schüssel, bestreue sie mit 2 Teelöffeln Salz und verrühre alles. Das Ganze lass ich dann 10 Minuten ziehen. So verliert sie überschüssige Feuchtigkeit und mögliche Bitterstoffe, wobei die Sorten mittlerweile gar nicht mehr so viele Bitterstoffe besitzen.
- Fein würfeln: Knoblauch und Zwiebeln würfle ich ziemlich fein, damit sie sich gut im Gericht verteilen.
- Gleich groß schneiden: Zucchini und Aubergine schneide ich in gleich große Stücke, damit sie gleichmäßig garen.
- Kräuter der Provence: Verfeinert wird das Ratatouille Rezept mit Kräutern der Provence. Dazu zählen unter anderem Rosmarin, Oregano, Thymian, Salbei, Basilikum, Bohnenkraut, Majoran und Lorbeer. Am liebsten verwende ich frische Kräuter, aber auch mit getrockneten gelingt es wunderbar. Eine fertige Mischung Kräuter der Provence eignet sich dann sehr gut.
- Mit Lavendel: Weil die Provence auch für ihre Lavendelblüte bekannt ist, kommt dort gerne mal eine Prise Lavendel ins Essen. Dafür nimmt man getrocknete, geriebene Lavendelblüten. Das ist natürlich keine Pflichtzutat, aber eine tolle Idee für alle, die beim Kochen gerne mal etwas ausprobieren.
- Meine schnell gekochte Alltagsvariante: Ich halte die Kochzeit bewusst kürzer, damit es als schnelles Rezept in den Alltag passt. Auch mein Chili con Carne und meine Bolognese lasse ich nicht ewig schmoren. Aber das ist Geschmackssache. Du kannst das Ratatouille auch länger bei niedriger Hitze schmoren lassen, wenn du die Zeit dafür hast.
- Doppelte Menge zubereiten: Ist deine Pfanne groß genug, kannst du gleich die doppelte Menge kochen und hast so ein Meal-Prep-Essen für die nächsten Tage.
Abwandlungen vom Ratatouille Rezept
- Mit Fleisch: Bereite Hackfleisch zu. Du kannst es dann direkt unterrühren oder, falls am Familientisch verschiedene Geschmäcker und Ernährungsformen aufeinander treffen, separat dazu servieren.
- Als Pasta-Soße: Füge noch passierte Tomaten hinzu, damit es etwas flüssiger wird und serviere es dann als Soße auf Pasta.
- Für den Herbst fein gemacht: Im Herbst gebe ich gerne noch saisonales Gemüse dazu und verfeinere es mit Kürbis.
- Als Quiche-Füllung: Auch als gemüsige Füllung für eine Quiche macht sich Ratatouille richtig gut.
- Im Wrap: Gib das gekochte Gemüse als Füllung in einen Wrap. Such dir dazu eine Soße aus, wie Hummus oder Joghurt-Minze-Dip und füge nach Belieben noch Käse, wie Feta, hinzu.
- Als Dip: Mit dem Pürierstab lässt sich das Ratatouille, oder auch Reste davon, im Handumdrehen zu einem leckeren Dip verarbeiten. Der schmeckt wunderbar auf meinem einfachen Brot oder als Belag für eine Bruschetta Variante.
Was passt dazu? Leckere Beilagen zum Selberaussuchen
Ratatouille ist ein kalorienarmes Gericht, an dem man sich so schon satt essen kann. Wenn du daraus eine vollwertige Mahlzeit für die ganze Familie machen möchtest, kannst du noch eine Beilage dazu auftischen.- Mit Baguette: Eine sehr gute Beilage, die wunderbar passt. Aus der Familienkost-Community kam von Susi in den Kommentaren der Tipp, Baguettescheiben mit Knoblauch und Olivenöl zu bestreichen und im Backofen ein paar Minuten zu rösten. Danke für den Tipp, Susi! Marina aus der Familienkost-Community genießt das Essen auch gerne mit geröstetem Baguette und Parmesan on top. Auch eine tolle Idee, danke fürs Teilen, Marina.
- Mit Kartoffeln: Auch Salzkartoffeln oder Kartoffelbrei sind Kartoffel-Klassiker, die sich sehr gut als Beilagen machen.
- Mit Reis: Reis ist so eine Beilage, die einfach immer passt, auch zu einem Gemüseeintopf wie diesem hier. Du kannst ihn klassisch dazu servieren oder gleich unter das Ratatouille mischen.
- Mit Couscous: Koche Couscous dazu oder bereite meinen leckeren Couscous-Salat als Beilage zu.
- Mit Nudeln: Verlangen deine Kinder mal wieder nur nach Nudeln? Dann koch einfach eine Portion und serviere das Ratatouille einfach dazu. Auch Linsennudeln oder Kichererbsen-Nudeln sind eine gute Wahl.
- Mit pflanzlichem Protein-Kick: Soll es proteinreicher sein, bereite Kichererbsen, weiße Bohnen oder Tofu als Beilage zu. All diese Zutaten kannst du einfach untermischen. Außerdem bleibt das Essen damit vegan.
- Mit Fisch: Gegrillter oder gebratener Lachs ergänzt das Gemüsegericht wunderbar. Übrigens: Auch mein Ofengemüse mit Lachs ist eine tolle Kombi aus Fisch und Gemüse.
- Low-Carb-Beilagen: Serviere Hähnchen dazu. Falls es vegetarisch bleiben soll, koch eine Portion Blumenkohlreis dazu.
Gesund und lecker: Warum ich als Ernährungsberaterin Ratatouille empfehle
Das One-Pot-Rezept ist unkompliziert und voller guter Zutaten für ein gelungenes Familienessen. In nur 35 Minuten zauberst du ein Gericht, das nicht nur bunt aussieht und gern gegessen wird, sondern auch richtig viel Gutes liefert. Ratatouille ist eine wunderbare Idee für ein Mittagessen oder als gesundes Abendessen. Lass uns doch mal gemeinsam anschauen, warum das Essen so gesund ist und warum ich als Ernährungsberaterin es für die Familienküche empfehle.- Zucchini liefert wichtige Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Beide sind wichtig für Muskeln und Nerven.
- Paprika steckt voller Vitamin C. Schon eine Portion Paprika deckt einen großen Teil des Tagesbedarfs. Wofür man Vitamin C braucht? Für ein starkes Immunsystem.
- Aubergine enthält Antioxidantien, die deine Zellen vor freien Radikalen schützen.
- Tomaten enthalten Lycopin, einen sekundären Pflanzenstoff, der ebenfalls als Zellschutz gilt.
- Das Olivenöl ist kein reiner Geschmack-ins-Spiel-Bringer. Es hilft deinem Körper auch dabei, die fettlöslichen Vitamine aus dem Gemüse aufzunehmen.
Mit 197 kcal pro Portion ist Ratatouille kalorienarm. Außerdem enthält es wenige Kohlenhydrate. Deshalb ist das Gemüse-Gericht eine sehr gute Wahl für alle, die sich Low Carb ernähren, aber nicht auf Genuss verzichten möchten.
Aufbewahrung, Haltbarkeit und eine Meal-Prep-Idee
Im Kühlschrank aufbewahren: Ratatouille hält sich etwa 3 Tage im Kühlschrank. Am nächsten Tag schmeckt es sogar noch besser, weil es durchgezogen ist und die Aromen sich weiter entfaltet haben – ein absoluter Vorkoch-Vorteil.Als Meal Prep vorkochen: Es lohnt sich, direkt die doppelte Menge zuzubereiten. Vielleicht an einem Sonntag, als gemeinsame Familienzeit. Vorher könntet ihr zum Beispiel gemeinsam den Ratatouille Film schauen und danach haben die Kinder vielleicht ja Lust, in der Küche zu helfen und zum Beispiel das Gemüse zu schneiden. Ich empfehle dafür gerne das Familienkost Kindermesser . Du kannst das französische Gemüse-Gericht vorbereiten und dann im Kühlschrank aufbewahren, so könnt ihr mehrere Tage hintereinander davon essen. Oder du frierst es auf Vorrat an.
Einfrieren und auftauen
Einfrieren: Einfrieren ist gar kein Problem. Lass das Ratatouille abkühlen, fülle es zeitnah in gefriergeeignete Behälter und ab geht's in den Tiefkühler. Dort hält es sich etwa 3 Monate.Auftauen und Aufwärmen: Zum Auftauen und Aufwärmen gehst du am besten genauso vor wie bei meinen anderen Gemüsegerichten: über Nacht im Kühlschrank auftauen und dann im Topf erwärmen.
Hast du Ratatouille als Film gesehen?



- Ja, der Film ist total schön!
- Neee, das muss ich nachholen!
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Nachschlag für alle, die mehr Gemüse auf den Tisch bringen wollen
Ich bin ein Fan von Ratatouille und generell natürlich von Gemüse in der Familienküche. Natürlich kann man Gemüse verstecken, falls Picky Eater mit am Tisch sitzen. Aber es lohnt sich, auch immer wieder ganz offensichtlich Gemüse in Form eines leckeren Essens zu servieren, um Kindern zu zeigen, wie gut es schmeckt. Lebt man es ihnen vor und greift selbst ganz beherzt zu, machen Kinder das irgendwann ganz von alleine nach. Das hat meine Erfahrung gezeigt. Deshalb serviere ich dir hier Gemüse Rezepte, die meine Familie richtig gerne mag.- Ofengemüse : Kartoffeln und buntes Gemüse landen einfach zusammen auf dem Blech und werden im Ofen zubereitet. Dazu mache ich einen blitzschnellen Joghurt-Dip (die Zubereitung dafür findest du auch im Ofengemüse Rezept).
- Zucchinipfanne: Wenn es bei uns mal wieder eine Zucchini-Schwemme gibt, bereite gerne mal ich dieses vegetarische Rezept zu.
- Gemüsecurry: Das hier ist ein mildes, schnelles Curry, das der ganzen Familie schmeckt. Was an Gemüse drinsteckt? Brokkoli, Möhren, Erbsen, Paprika, Mais und Zwiebel. Cremig, gesund, lecker.
- Gemüseeintopf: Mein Gemüseeintopf ist wunderbar wandelbar. Er lässt sich vegetarisch mit Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi und Brokkoli zubereiten, aber auch mit Wiener Würstchen verfeinern, falls jemand sonst das Fleisch vermisst.
- Gemüsestrudel: Hier wird das Gemüse so halb versteckt, zumindest verschwindet der Reis-Gemüse-Mix erstmal im Inneren des Blätterteigstrudels. Beim Anschneiden wird allerdings sofort sichtbar, was an Gemüse so drinsteckt.
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Habe mittlerweile so viel Rezepte ausprobiert, waren alle absolut lecker 😋. Bin total begeistert!!
Super-lecker! Wir sind total begeistert und gut gesättigt😍 Es macht jedesmal Spaß, deine Rezepte nachzukochen! Vielen lieben Dank!
Es ist toll zu sehen, mit wie viel Herz Du die Rezepte präsentierst. Danke dafür 😊
Sehr gut, ich hab dazu dünne Baguettescheiben mit Knoblauch und Olivenöl bestrichen und im Backofen ein paar Minuten geröstet.
Schnell, einfach und sehr lecker. Auch das wird es wieder geben. Danke für dein Rezept!
Schmeckt sehr gut! Kannten auch für eine Diät verwenden.
Hi, Jenny, ich habe heute dieses Rezept ausprobiert und es ist so richtig, lecker. Ich freu mich jedesmal über deine neuen Vorschläge und Ideen inkl deiner Tipps die ich per Email oder über Handy bekomme. Vielen Dank dafür, bitte weiter so...viele Zaubersterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ für meine Rezept Ideen Fee. lg Petra aus Lünen
Super 👍
Sehr einfach zu kochen und Superlecker, war und auch kalt.
Dieses Rezept ist einfach spitze und sehr gesund😊 Ich esse es oft nur mit grob geraspeltem Parmesan und ein Stück geröstetes Baguette! Danke für die feinen Rezepte, die leicht und schnell nach zu kochen sind! Ich folge gerne und sende liebe Grüße
Dumme Frage von mir. Muss ich zum Wässern Wasser an die Aubergine machen?
Hat uns lecker geschmeckt. Gibt's jetzt öfters. Toll!
Hallo, ich habe das Rezept soeben das erste Mal zubereitet und sage, es schmeckt hervorragend. Auch die Zubereitung ist einfach. Vielleicht nur ein kleiner Tipp: da die Auberginen vorher gesalzen werden, habe ich danach kein Salz mehr zugegeben. Ansonsten gilt auch hier: zum ersten, aber nicht zum letzten Mal gekocht. Vielen Dank für das Rezept und viele Grüsse aus Spanien. Andrea
Es ist einfach schnell gemacht. Aber ein Traum von Rezept.
Tolles Rezept. Kann ich es auf Vorrat kochen und einfrieren?
Sehr lecker und einfach zuzubereiten.
Unkompliziert und super lecker. Danke für das Rezept
Vielen Dank. Einfach und lecker. Meine Kinder haben schon lange nicht mehr so gut bei einem Gemüsegericht zugelangt.
Sehr, sehr lecker. Hatten statt Paprika gelbe Zucchini genommen.
Ein gutes Rezept, hat sehr lecker geschmeckt. Ich vergebe 5 Sterne. Unkompliziert auch die Zubereitung. Ich hatte mal eine Zusammenstellung, bei der noch zusätzliche Flüssigkeit zugefügt werden musste. Das Ende vom Lied war, dass wir das Ratatouille mit der Schaumkelle aus der Pfanne füllen mussten. Vielen Dank Dorothea
Hallo, Ich habe eine Frage: wo kommt die Flüssigkeit her? Bei mir bleiben alle Gemüse auf der Pfanne trocken, auch wenn ich Dosentomaten dazugebe. Muss man eventual Wasser oder Gmüsebrühe dazugeben? Danke!
Sehr gutes Rezept. Esse es am liebsten ohne irgendwelche Beilagen.
Bewerte das dieses Rezept natürlich mit 5 👍👍Sternen, volle Punktzahl - auch wenn ich es als meine „Gemüsepfanne“ liebend gern 3 Tage hintereinander warm und kalt gegessen habe!
Habe mir diese Gemüsepfanne sehr oft zubereitet und liebend gern gegessen, ohne zu wissen, dass sie eigentlich Ratatouille genannt wird. Bei mir kommen zusätzlich noch Porree und/oder Karotten geraspelt rein - kein Zucker! Beide Sorten gut für‘s schöne Farbenspiel! Interessant und neu für mich die Auswahl der vielen Gewürze. Übernehme ich gern. 🤩
War sehr lecker, hab noch eine Prise Zucker und Paprika edelsüß hin gemacht. Sonst wie im Rezept beschrieben 😋
Wir liiiieben es! ❤️






