PizzateigDas Pizzateig Rezept, das einfach immer gelingt
Wenn der Pizzateig dann richtig schön aufgegangen ist, kannst du ihn ausrollen und nach Lust, Laune und persönlichen Vorlieben belegen. Da sind der Kreativität wirklich keine Grenzen gesetzt. Und falls in deiner Familie viele verschiedene Geschmäcker aufeinandertreffen, kann sich einfach jeder eine eigene Ecke mit Lieblingszutaten belegen. Das macht Pizza zu einem richtig guten Familienessen, bei dem Kinder und Erwachsene auf ihre Kosten kommen.
Die italienische Küche steht bei meiner Familie und mir hoch im Kurs. Wir machen gerne in Italien Urlaub. Und was landet da gerne mal auf dem Teller? Natürlich eine richtig leckere, knusprige Pizza. Wenn wir dann selber eine zu Hause zubereiten, werden bei mir immer Urlaubsgefühle geweckt.
Deshalb habe ich an einem Pizzateig Rezept getüftelt, das einfach ist und für ein besonders knuspriges, aber zugleich luftiges Ergebnis sorgt und so schmeckt wie in Italien. Auf den Teigboden kommt dann eine leckere Tomatensauce, die man turboschnell selber machen kann (wie, verrate ich dir weiter unten), dein Wunschbelag und natürlich Käse. Apropos Wunschbelag: Ich weiß, dass ständig darüber diskutiert wird, ob man Ananas jetzt drauf machen darf oder nicht. Das ist fast schon eine Glaubensfrage. Meine Meinung dazu: Erlaubt ist, was dir schmeckt!
Jetzt geht’s direkt los mit meinem Pizzateig Rezept. Darunter findest du Tipps und Tricks zur Zubereitung, leckere Ideen zum Belegen, das Baukasten-Prinzip, besondere Form-Ideen (von Miniformat bis Herz), Infos zur Aufbewahrung und Haltbarkeit und noch so viel mehr. Scrolle unbedingt nach unten, um nichts zu verpassen.
Und falls du Nachschlag möchtest, schau dir mal meine Pizza Rezepte an. Dort findest du alles, was wie Pizza aussieht oder so schmeckt.
Zutaten für 1 Blech
Mein Pizzateig reicht für ein großes Blech oder 2 runde Pizzen.
- 10 g frische Hefe
- 200 ml Wasser (lauwarm)
- 400 g Weizenmehl
- 1,5 TL Salz
- 4 EL Olivenöl
Zubereitung:
- Löse die Hefe im lauwarmen Wasser auf und gib dann das Mehl, Salz und Öl hinzu. Knete alles zu einem geschmeidigen Teig. (Thermomix Pizzateig: 3 Minuten /Knetstufe.
- Gib den Pizzateig in eine Schüssel, decke ihn mit einem Geschirrtuch ab und lass ihn mindestens 1 Stunde gehen.
- Belege ein Blech mit Backpapier und rolle den Pizzateig darauf aus. Belege ihn nach Herzenslust. Backe deine Pizza 15 Minuten bei 230°C Ober-/ Unterhitze.

Welches Mehl eignet sich zum Pizzateig selber machen?
Wer eine Pizza selber machen will, braucht einen guten Teig. Denn der ist entscheidend für den Geschmack. Und ein guter Pizzateig braucht das richtige Mehl, Hefe und eine gute Portion Zeit. Je länger der Teig ruhen darf, desto besser geht er in der Regel auf.- Für eine Original Pizza greifst du am besten zu italienischem Mehl „Tipo 00". Du bekommst es im gut sortierten Supermarkt, im italienischen Feinkostladen oder online. Bei uns entspricht es in etwa dem Weizenmehl Type 405 oder Type 550. Beide haben einen hohen Anteil an Klebeeiweißen, dem sogenannten Gluten, das den Pizzateig am Ende zusammenhält.
- Mit Dinkelmehl Type 630 wird dein Pizzateig insgesamt etwas rustikaler. Ich verwende es gern für meinen Pizzateig ohne Hefe.
- Low-Carb-Fans können statt Mehl Alternativen wie Süßlupinenmehl, Leinsamen, gehackten Blumenkohl oder einen Brokkoli-Pizzaboden verwenden. Als waschechte italienische Pizza gehen diese Varianten natürlich nicht durch. Aber wenn du auf Low Carb Rezepte stehst, sind das richtig gute Optionen.
Tipps und Tricks zur Zubereitung von meinem Pizzateig Rezept
- Mit Trockenhefe: Die kannst du immer auf Vorrat dahaben und auch als Hefe-Anfänger kannst du damit nichts falsch machen. Ein Päckchen reicht für mein Pizzateig Rezept.
- Mit frischer Hefe: Du verwendest lieber frische Hefe? Kein Problem, dann musst du nur die Faustformel zur Umrechnung können. Ein Päckchen Trockenhefe mit 7 Gramm entspricht in etwa der Triebkraft von 21 Gramm frischer Hefe, was ein halber Hefewürfel ist.
- Lauwarmes Wasser für die Hefe: Löse die Hefe in lauwarmem Wasser von max. 37 Grad auf. Durch zu hohe Temperaturen geht die Hefe kaputt, und der Teig geht nicht mehr auf.
- Das Mindesthaltbarkeitsdatum beachten: Bevor du deine Hefe verarbeitest, schau kurz auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Alte oder abgelaufene Hefe geht nämlich oft schlecht auf oder vielleicht sogar gar nicht mehr.
- Muss da nicht eine Prise Zucker rein? Viele schwören auf eine Prise Zucker, damit die Hefe besser arbeiten kann. Bei mir kommt sie nicht in den Teig, denn Mehl bringt selbst genug Stärke mit, mit der die Hefe reagieren kann.
- Ordentlich kneten: Jetzt kommt der Armworkout-Teil. Von Hand knetest du den Teig am besten für etwa 10 Minuten, mit dem Knethaken deines Rührgeräts brauchst du in etwa die Hälfte der Zeit. Hast du einen Thermomix zur Hand, dann genügen 3 Minuten auf Knetstufe. Dadurch wird der Pizzateig am Ende schön elastisch.
- Der Fenstertest: Diesen Test machst du direkt nach dem Kneten. Zupf dir ein kleines Stück Teig ab, rolle es zwischen deinen Händen zu einer Kugel und drück sie etwas flach. Jetzt ziehst du den Teig vorsichtig auseinander. Das machst du so lange, bis er fast durchsichtig wird, wie eine milchige Fensterscheibe. Reißt er dabei nicht, ist er fertig. Reißt er sofort, heißt es: nochmal kneten.
- Abwarten und gehen lassen: Lass deinen Teig abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen. Es gilt: je länger, desto besser. Am liebsten lasse ich meinen Pizzateig sogar über Nacht im Kühlschrank gehen. Wie genau ich dabei vorgehe, verrate ich dir weiter unten.
- Ausrollen leicht gemacht: Für den Anfang ist ein Nudelholz dein bester Freund, damit der Teig gleichmäßig dünn wird. Wenn du Übung darin hast, reichen irgendwann auch deine Hände, um den Teig von innen nach außen zu formen, so wie es Pizzabäcker machen. Ich rolle meinen Pizzateig auf Backpapier aus.
- Heißes Blech verwenden: Heize dein Backblech im Ofen bei höchster Temperatur mit vor. Dann ziehst du deine Pizza samt Backpapier einfach aufs heiße Backblech. Der Boden bekommt dadurch von der ersten Sekunde an ordentlich Hitze ab und wird schön knusprig.
- Mit Pizzastein: Hast du einen Pizzastein, heize ihn für 30 bis 45 Minuten bei höchster Temperatur mit vor. Dann schiebst du deine Pizza – am besten mit einem Pizzaschieber – direkt auf den heißen Stein. Der Stein speichert die Hitze besonders gut und sorgt für einen besonders knusprigen Boden.
- Mein Extra-Trick, um einen durchweichten Boden zu verhindern: Bevor du deinen Pizzateig mit Tomatensoße und deinen Wunschzutaten belegst, pinsel ihn ganz dünn mit etwas Olivenöl ein. Dann weicht der Boden nicht so schnell durch.
So schnell und einfach kannst du die Tomatensauce zubereiten
Für eine richtig gute Pizza braucht man auch eine richtig gute Pizzasauce. Meine ist blitzschnell in nur 5 Minuten gemacht. Sie besteht aus nur wenigen Zutaten: eine Dose gehackte Tomaten (verwende am besten welche in guter Qualität), Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Oregano. Du kannst natürlich auch selbst noch italienische Kräuter deiner Wahl hinzufügen.Beim Verteilen der Tomatensauce auf dem Pizzateig gilt: weniger ist mehr. Gib die Sauce mit einem Löffel oder einer Saucenkelle auf den Teig und verstreiche sie gleichmäßig. Am Ende sollte alles knapp bedeckt sein. Zu viel Sauce macht deinen Boden schnell weich und labbrig.
Kreative Ideen, um die Pizza zu belegen
Die Liste der Pizza-Beläge könnte bei mir lang werden, denn ich habe viele Ideen. Und auch meine Kinder haben immer richtig leckere Ideen zum Belegen. Es gibt aber auch einfach so viele leckere Toppings, die wir auch gern mal auf einem ganzen Blech Familienpizza verteilen. Als erstes bestreichen wir unseren Pizzateig immer mit einer Pizzasauce. Danach wird nach Herzenslust belegt:- als Pizza Margherita mit Tomate und Mozzarella
- als Pizza Funghi mit Pilzen
- als Pizza Tonno mit Thunfisch und Zwiebel
- als Pizza Hawaii mit Schinken und Ananas
- als Pizza Würstel, so wie ich es aus Italien kenne
- mit Salami und Paprika
- einfach nur als 3-Käse-Variante mit Mozzarella, Gouda & Gorgonzola oder als 4-Käse-Variante mit all den genannten Sorten plus Parmesan
- mit Spinat, Feta und Kirschtomaten
- mit Paprika, Brokkoli, Mais und anderem leckeren Gemüse nach Wahl
- mit Schinken und Pilzen
- im Big-Mac-Style mit Hackfleisch, Gewürzgurken, Tomaten, roten Zwiebeln. Nach dem Backen kannst du noch eine Burgersoße darüberträufeln. Wie man die macht, erkläre ich dir in meinem Rezept für meinen Big Mac Salat
- als Pizza Diavolo mit pikanter italienischer Salami und Chili (diese Variante ist jedoch nicht für kleine Kinder geeignet)
Wie stehst du zu Ananas auf Pizza?



- Liebe ich!
- Nein, danke!
- Jeder, wie er mag!
So wurde abgestimmt
Gesamtanzahl der Stimmen 31

45%
39%
16%
Das Baukasten-Prinzip für die ganze Familie
Am Esstisch treffen die unterschiedlichsten Esstypen aufeinander. Deshalb finde ich mein Pizzateig Rezept so wertvoll: Es eignet sich für das Baukasten-Prinzip. Jeder am Tisch kommt auf seine Kosten, weil sich die Pizza nach dem persönlichen Geschmack belegen lässt. Wer Fleisch braucht, packt sich Schinken oder Salami drauf. Soll es vegetarisch werden, kommt einfach das Lieblingsgemüse mit drauf. Und auch Picky Eater können das draufmachen, was sie möchten.Nur Low-Carb-Fans brauchen einen extra Boden, zum Beispiel aus Brokkoli oder Blumenkohl. Was auch geht: Du machst dir eine Zucchini Pizza. Dafür belegst du einfach Zucchinischeiben wie Mini-Pizzen. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass auch alle anderen in der Familie sie gut finden und sich davon nehmen.
Die Form verändern
Die klassische, runde Pizza ist ein Dauerbrenner. Aber auch andere Formen sind möglich. Du kannst deinen Pizzateig auch einfach auf einem Blech ausrollen, dann wird er eher eckig. Mit meinem Rezept sind sogar noch mehr Formen möglich. Hier kommen meine liebsten Ideen.- Kleinformat: Mini-Pizzen sind eine gute Möglichkeit, wenn man kleine Portionen braucht oder viele unterschiedliche Beläge ausprobieren möchte.
- Ein Herz für Pizza: Aus dem Teig kannst du wunderbar Pizza-Herzen ausstechen. Das ist eine schöne Idee für Anlässe, wie Valentinstag, Muttertag, Hochzeitstag, oder einfach mal so als kleine Aufmerksamkeit für Herzensmenschen.
- Handlich als Muffins: Pizza-Muffins sind eine tolle Idee fürs Partybuffet, aber auch zum Mitnehmen für unterwegs.
- Zur Schnecke gerollt: Pizzaschnecken sind eine richtig gute Wahl, um sich damit auf die Buffet-Mitbringliste für das Abschlussfest in der Kita oder in der Schule einzutragen, aber auch als To-Go-Snack für ein Picknick oder einen Ausflug.
- Als Brötchen: Pizzabrötchen sind eine runde Sache und lassen sich ganz einfach aus dem Pizzateig Rezept zubereiten.
- Als Raclette: Wir sind riesige Raclette Fans. Deshalb haben wir natürlich auch Pizza Raclette bei uns auf dem Tisch.
- Als Stockbrot: Anja aus der Familienkost-Community hat den Teig sogar schon fürs Stockbrot verwendet, wie sie unter diesem Rezept in die Kommentare geschrieben hat. Ich habe zwar ein eigenes Rezept für Stockbrot, aber meinen Pizzateig dafür zu nutzen, ist definitiv auch eine tolle Idee.
Den Pizzateig über Nacht gehen lassen
Du kannst den Pizzateig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. So wird er nicht nur besonders aromatisch, sondern auch schön elastisch und lässt sich am nächsten Tag mühelos verarbeiten. Die lange Gehzeit sorgt dafür, dass der Teig beim Backen besonders luftig und gleichzeitig knusprig wird.Bereite Pizzateig wie gewohnt zu und fülle ihn anschließend in eine geölte Schüssel. Achte darauf, dass die Schüssel groß genug ist, denn der Teig geht noch weiter. Mit einem sauberen Tuch abgedeckt, darf er dann für mindestens 12 Stunden (gerne aber auch länger) im Kühlschrank ruhen. Er legt quasi eine Nachtschicht ein, während du schläfst.
Am nächsten Tag nimmst du ihn einfach aus dem Kühlschrank raus, lässt ihn auf Raumtemperatur kommen und kannst ihn dann nach Belieben weiterverarbeiten. Es ist wichtig, dass er nicht direkt kalt aufs Blech und in den Backofen kommt.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Deine fertig gebackene Pizza hält sich im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage. Bewahre sie dafür am besten abgedeckt oder in einer Aufbewahrungsbox auf, damit sie keine Fremdgerüche aus dem Kühlschrank annimmt.Wie lange sie wirklich frisch bleibt, hängt aber auch vom Belag ab: Pizza mit viel Gemüse wird schneller etwas matschig, weil das Gemüse beim Lagern Feuchtigkeit abgibt. Mit Salami, Schinken oder einfach nur Käse hält sie sich dagegen etwas länger und schmeckt auch am übernächsten Tag noch richtig gut. Wichtig ist einfach, dass du sie im Kühlschrank aufbewahrst.
Was passt dazu?
Salat als Vorspeise: Ein frischer Salat ist nicht nur lecker, sondern auch gut, um deinen Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Dafür solltest du den Salat als Vorspeise genießen. Isst du zuerst Gemüse, bremst das den Blutzuckeranstieg, weil der Magen die Kohlenhydrate danach langsamer verarbeitet. Dadurch wird verhindert, dass der Blutzuckerspiegel Achterbahn fährt (also schnell hochschießt und dann wieder abfällt), was sonst dazu führen kann, dass du zeitnah nach dem Essen schon wieder Heißhunger hast. Salate wie Gurkensalat, Tomatensalat oder griechischer Salat kann ich dir als Vorspeise empfehlen. Du kannst auch meine Salat Rezepte sichten und dir selbst etwas Leckeres aussuchen.Getränke: Passende Getränke dürfen natürlich nicht fehlen. Stöbere dafür doch mal durch meine Getränke Rezepte Sammlung. Du kannst zum Beispiel Gurkenlimonade oder Eistee selber machen. Auch Infused Water ist eine tolle Idee und schnell gemacht.
Dips: Besonders der Rand der Pizza schreit förmlich danach, eingetunkt zu werden, oder? Dafür habe ich ein paar leckere Ideen für dich auf Lager. Zaziki ist ein Klassiker, den wir gerne mögen, aber auch ein Knoblauch Dip oder ein Kräuterquark ist dafür eine gute Wahl. Oder du schaust dich mal in meiner Sammlung für Dip Rezepte um.
Desserts: Falls du einen italienischen Abend machen willst, kannst du dazu einfach passende italienische Desserts servieren, wie Tiramisu oder Panna Cotta. Lust auf was ganz anderes? Dann schau dir mal meine Dessert Rezepte an.
Bewertungen
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Der Teig war sehr lecker Innen luftig und Außen knusprig. Super Rezept! Vielen Dank
Unsere 11 jährige Tochter hat mit deinem Rezept Pizza gebacken. Es hat ihr Spaß gemacht und das Ergebnis war auch super lecker.
Ich nutze nur dein Rezept! Wir lieben es!!
Seit wir diesen einfachen Teig entdeckt haben, gibt's jede Woche Freitag Pizza. 😊
Hallo Jenny, Mit Trockenhefe zu arbeiten ist wirklich gut für Anfänger. Ich liebe diese Variante, weil ich immer Trockenhefe im Haus habe. Vielen Dank für alle deine so herrlich schlichten und kindergeeigneten Rezepte. Ich habe sie schon oft empfohlen!
Kann man daraus auf Pizza Stangen machen?
Es sollte am Wochenende eigentlich Pizza geben. Aufgrund des schönen Wetters wurde der Teig dann für Stockbrot verwendet. War super
Dieses mal ist mir der Teig nicht gelungen. Er war zu feucht und lies sich dadurch nicht gut ausrollen. Vom Geschmack war er super.
Sehr gutes Rezept, die Pizza war mega fluffig und sehr lecker. Ich hatte dem Teig noch einen TL Sauerteig zugegeben. Zum Dank hat er dann 2 Stunden später im Kühlschrank einen Fluchtversuch unternommen 🤣 Dank für das einfache, aber geniale Rezept
Wir haben am Wochenende deinen Pizzateig ausprobiert und endlich unseren neuen Pizza-Ofen von Weihnachten genutzt! Draußen war es mega kalt beim Backen, aber es hat richtig gut geschmeckt. Pizza-Ofen ist nur zu empfehlen!
Der Pizzateig war sehr einfach nachzumachen, auch für mich mit nicht so viel Erfahrung. Jedoch hat bereits dem retzept etwas Süßes für die Hefe gefehlt. Leider ist mein Teig deshalb nicht aufgegangen. Es hat dann eher nach Flammkuchen geschmeckt. Vergesst nicht etwas Süßes hinzuzufügen.
Genialer Teig !! Und so einfach. Danke für die Tollen Tipps 🫶😍
Cooles Teigrezept. Habe etwas mehr Flüssigkeit gebraucht, wenn man Pizzamehl nimmt.
Leider ist mein Teig überhaupt nicht aufgegangen. Anstatt Trockenhefe habe ich 10 gramm Hefe genommen. Was lief falsch?
Hey, super Rezept. Wenn ich den Teig für Raclette benutzen möchte wie lange muss der drauf bleiben ?
Vielen Dank für das tolle Rezept! Endlich ein Pizzateig der sich richtig gut verarbeiten lässt und beim Ausrollen nicht am Nudelholz kleben bleibt ! Ich bin begeistert ab jetzt gibt es öfter Pizza!
Kann man den Teig auch benutzen um die Pizza auf Vorrat zu belegen und einzufrieren? Wenn ja, soll ich die Pizza erst etwas aufgehen lassen vor dem Einfrieren oder belegen und sofort einfrieren und vor dem Backen auftauen und kurz gehen lassen?
Hallo Jenny, ich habe den Teig ausprobiert und er war Mega lecker. Hatte ihn am Vortag zubereitet und im Kühlschrank gehen lassen. War perfekt. Da wir wirklich gute Esser sind würde ich gerne mal eine Dinkelvollkornpizza machen. Klappt das auch mit dem Rezept oder hättest du da eine andere Variante? Lg Christina
Habe den Pizzateig heute zum 1. Mal ausprobiert und ich muss sagen der schmeckte prima. Denn werde ich wohl jetzt öfters machen 😊😋😊
Geht's auch ohne Termomix, nicht jeder hat einen
Ich bin etwas irritiert. Da ein Päckchen Trockenhefe umgerechnet 21g frische Hefe ist. Wie viel nimmt man denn nun ?
Werde es ausprobieren 💐 Danke
Bester Pizzateig 👍
Ich bin Anfänger zwecks Backen und Kochen, daher war ich sehr erfreut zu sehen, das mir der Teig beim ersten Mal gelungen ist!
Kann man den Pizzateig auch morgens z.b um 6 Uhr vorbereiten,vor der Arbeit und nachmittags um 13 Uhr belegen und backen?
Tolles einfaches Rezept Pizzateig schmeckt und ist immer mal schnell gemacht.
Ein sehr guter Pizzateig. Danke für das Rezept! Funktioniert auch in der Brotbackmaschine prima.
Sehr guter Pizzateig, schnell zubereitet, Zubereitung gut erklärt. Danke für das tolle Rezept.
Nehme ich immer wenn es Pizza gibt ,super schnell und super lecker .
Super Rezept! Schön mehrmals nachgebacken.
Sonntags ist bei uns Pizzazeit. Wir lieben den Teig. Wird auf unserem Pizzaofen super! Vielen Dank
Ich muss gestehen, dass dies mein erster selbst gemachter Pizzateig war. Und ich muss sagen, er war perfekt. Lecker, schnell zubereitet und auch noch viel günstiger als Fertigteig. Toll 👍🏻
Für wie viel Personen ist das Rezept gedacht??
Super Rezept, welches immer gelingt. Wir machen unsere Pizza schon lange nach diesem Rezept. Vielen lieben Dank dafür !!
Kann man die Trockenhefe auch durch frische Hefe ersetzen?
Sehr leckerer und super einfacher Pizzateig 😊 wir machen unsere Pizza jetzt nur noch selbst, dank diesem Rezept.
Das ist tatsächlich ein perfekter Pizzateig. Haben ihn heute das erste Mal ausprobiert und die Pizza wurde auf unserem Pizzamaker perfekt. Vielen Dank dafür!
Mit diesem Pizzateig Rezept backen wir jetzt schon seit Jahren und es ist immer gut gelungen. Klare Weiterempfehlung!
So lecker war die Pizza Tonno- wow - sicher bald wieder aufm Tisch ❤️
Meine Jungs haben sich Pizza gewünscht, also habe ich gesucht und dieses Rezept gefunden. Hat super funktioniert, nun sind wir satt und glücklich. Toller Blog übrigens! Da werde ich noch mehr probieren.
Ich habe lange den perfekten Pizzateig gesucht und nun endlich gefunden. Wird gleich in mein Rezeptbuch übernommen.
Vielen Dank für das Rezept und den Tipp den Teig vor dem backen mit Olivenöl zu bestreichen 😊👍
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