GulaschGulasch

Das Gulasch Rezept, das alle lieben: einfach, würzig, lecker!

Rezept von aktualisiert am
Uhrca. 120 Minuten
Stern anStern anStern anStern anStern an
(3)
✔
Ein richtig gutes, gelingsicheres und leckeres Gulasch Rezept gehört in jede Sammlung. Deshalb teile ich hier meins mit dir. Was ich an dem Klassiker so liebe? Der Duft, der durch die Küche zieht, während der Gulasch auf dem Herd vor sich hin köchelt.

An dieser Stelle kommt direkt ein kleiner Einschub, weil jetzt einige vielleicht irritiert sind, dass ich der Gulasch schreibe. Laut Duden geht beides: der und das, wobei ich gelesen habe, dass „das” verbreiteter ist. Ich finde, jeder kann das so machen, wie er möchte. Genau wie bei den Gewürzen, die für das Rezept verwendet werden, die kannst du ruhig an deinen Geschmack anpassen.

Für mich ist dieses Gericht ein Klassiker von Oma, der besonders gut zum Herbst und Winter passt. Weil es so schön wärmt von innen, besonders an kalten Tagen. Außerdem hat es so eine wohltuende Wirkung. Und es ist ein einfaches Essen, das trotzdem etwas Besonderes an sich hat und damit auch wunderbar für Feiertage und besondere Anlässe geeignet ist.



Die Zutatenliste sieht etwas länger aus, das liegt jedoch an den Gewürzen. Für das Essen selbst brauchst du nur wenige Hauptzutaten, die sollten dafür von besonders guter Qualität sein – vor allem das Rindergulasch. Und die Soße, die beim Kochen entsteht, schmeckt würzig und so lecker, dass nach dem Essen die Teller bei uns meist blitzblank aussehen. Man könnte sie quasi direkt zurück in den Schrank stellen. Keine Sorge, das tue ich natürlich nicht.

Warum ich den Klassiker ohne Rotwein zubereite? Damit wirklich alle mitessen können, auch Kinder. Dass der Alkohol beim Kochen komplett verkocht, ist nämlich ein Mythos (dazu weiter unten mehr). Ein kleiner Rest bleibt immer zurück. Was stattdessen in den Topf wandert, verrate ich dir weiter unten. Du kannst natürlich Rotwein nehmen, wenn du das möchtest. Das bleibt dir überlassen.

Du bekommst hier mehr als nur das Gulasch Rezept. Ich verrate dir auch all meine Geheimtipps für die Zubereitung. Außerdem zeige ich dir jede Menge Abwandlungen (ich sag nur: Gulasch aus dem Backofen) und sage dir, wie du Reste aufbewahrst und wie lange sie sich halten. Und damit das Fleischgericht auf dem Teller nicht so einsam ist, serviere ich dir noch beliebte Beilagen.

Gulasch
Rezept von
Info Icon Display bleibt an
UhrGesamt: ca. 120 Min.
Zubereitung: ca. 20 Min.
Milchlaktosefrei
Eiproteinreich
Getreidelow carb
Symbol Erklärung 
Nährwerte pro Portion ca.
Kalorien pro Portion391 kcal
Kohlenhydrate pro Portion9,3 g
Eiweiss pro Portion44 g
Fett pro Portion19 g
Symbol Erklärung 
zeige Werte pro 100 g

Zutaten für 5 Portionen


- 5 +

  • 1 kg Rindergulasch
  • 500 g Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Butterschmalz
  • 40 g Tomatenmark
  • 700 ml Brühe
  • 50 ml roter Traubensaft
  • 2 TL Paprikapulver
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Schäle die Zwiebeln und den Knoblauch und schneide sie in grobe Würfel.
  2. Erhitze das Butterschmalz in einem Bräter und brate das Fleisch bei hoher Hitze portionsweise darin an. Wichtig ist dabei, dass die Fleischstücke locker nebeneinander liegen, damit sie kräftig anbraten und nicht im eigenen Saft garen. Entnimm die fertigen Portionen mit einer Schaumkelle und bestreue sie mit Salz.
  3. Brate anschließend bei mittlerer Hitze die Zwiebeln und den Knoblauch für 3-5 Minuten an. Rühre das Tomatenmark unter und röste es kurz an. Gib das Fleisch und den Traubensaft zu, verrühre alles und lass den Saft kurz einkochen.
  4. Streue das Paprikapulver darüber, gib das Lorbeerblatt dazu und gieße die Brühe an. Lass den Gulasch bei schwacher Hitze mit geschlossenem Deckel für 70 Minuten schmoren. Rühre ab und zu um. Nimm den Deckel anschließend ab und koche den Gulasch offen für weitere 30-40 Minuten. Dabei verdampft etwas Brühe und die Soße dickt wunderbar ein. Schmecke ihn zum Schluss mit Salz und Pfeffer ab.

Du magst meine Rezepte? Dann lass sie dir bei Google bevorzugt anzeigen!

Kört
AufbewahrungsboxHaltbarkeit: Im Kühlschrank 3-4 TagePfeil nach rechtsSchneeflockeEinfrieren: Ja, ca. 3 Monate


Folge Familienkost auf WhatsApp


Welches Fleisch eignet sich für das Gulasch Rezept?

Es gibt viele Gulasch Rezepte. Einige werden mit Rindfleisch zubereitet, bei anderen kommt Schweinefleisch zum Einsatz und wieder andere sehen eine Mischung aus beidem vor. Auch Schmortöpfe aus Lamm oder Geflügel gibt es. Und wer Hähnchen mag, kann den Klassiker auch damit zubereiten.

Mir schmeckt Gulasch mit hochwertigem Rindfleisch am besten. Dafür verwende ich durchwachsenes Fleisch aus der Schulter, dem Hals oder der Wade. Diese Teile des Rindes sind von feinen Fettsträngen durchzogen, die viel Geschmack in das Gericht bringen.

Du kannst Rindergulasch bereits vorgeschnitten kaufen. Ich empfehle dir allerdings ganze Stücke. So kannst du die Frische und Qualität des Fleisches am besten beurteilen.

Wie viel Fleisch braucht man pro Person?

Beim Einkaufen täuscht die Menge oft. Roh wirkt Fleisch nämlich viel voluminöser, im Topf dagegen fällt es deutlich zusammen, weil es beim Braten Wasser verliert. Grundsätzlich kannst du dich aber an dieser Formel orientieren:

Pro erwachsener Person solltest du etwa 200 g Gulaschfleisch rechnen, wenn du eine Beilage dazu servierst. Isst du den Gulasch pur oder habt ihr großen Hunger, plane lieber 250 g ein. Für Kinder reichen rund 100 bis 120 g.

Psst, ich verrate dir meine Gulasch Geheimtipps

  • Rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen: Hol das Gulaschfleisch vor dem Anbraten aus dem Kühlschrank und lass es auf Zimmertemperatur kommen. Der Temperaturunterschied zur heißen Pfanne ist dann nicht so groß.
  • Das Fleisch richtig schneiden: Ein gutes, scharfes Fleischmesser macht beim Zuschneiden den Unterschied. Damit gelingt dir ein glatter Schnitt. Die Fleischwürfel sollten gleichmäßig groß geschnitten werden, bei mir sind das etwa 3 cm. So gart am Ende auch alles gleich schnell.
  • So gelingt das Anbraten: Für die Röstaromen braucht man ordentlich Hitze. Erst bei hohen Temperaturen passiert das, was Profis Maillard-Reaktion nennen. Das bedeutet: Da entsteht der Geschmack, für den sich das Anbraten überhaupt lohnt.
  • Portionsweise anbraten: Größere Fleischmengen brate ich immer in mehreren Portionen an. Stapelt sich das Fleisch im Topf, wird nicht jedes Stück richtig gut angebraten.
  • Die passende Topfgröße: Ich nehme für mein Gulasch Rezept einen Schmortopf mit 4,2 Litern Fassungsvermögen und einem Durchmesser von 24 cm. Da passt alles entspannt rein.
  • Butterschmalz zum Anbraten: Ich brate am liebsten mit Butterschmalz an. Es schmeckt einfach gut und verträgt hohe Temperaturen.
  • Immer der Reihe nach: Erst das Fleisch anbraten, dann die Zwiebeln dazugeben und erst zum Schluss die Brühe angießen. In dieser Reihenfolge gelingt dir das beste Ergebnis.
  • Die Brühe: Natürlich kannst du selbstgemachte Rinderbrühe verwenden. Doch das kostet nochmal extra Zeit. Deshalb kannst du auch einen fertigen, guten Rinderfond aus dem Glas verwenden. Theoretisch gelingt die Zubereitung auch mit Wasser statt mit Brühe, das haben früher viele gemacht. Das mache ich nicht, weil es dann nicht ganz so rund und aromatisch schmeckt.
  • Gewürze nach Geschmack: Ich würze mein Gulasch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und einem Lorbeerblatt. Natürlich hast du freie Hand bei den Gewürzen. Nimm das, was du besonders gerne magst.
  • Die Sache mit den Zwiebeln: Bei den Zwiebeln bin ich großzügig. Ich nehme 500 g. Dadurch bekommt das Ergebnis ordentlich Geschmack.
  • Tomatenmark mitrösten: Das Tomatenmark röste ich kurz mit an. Das bringt nochmal geschmackliche Tiefe rein.

Ideen zum Verfeinern für einen ganz besonderen Geschmack

Ähnlich wie beim Chili con Carne kannst du auch deinem Rindergulasch mit etwas Zartbitterschokolade geschmackliche Tiefe verleihen. Gib dafür einfach etwa 2 kleine Stücke, fein gehackt, kurz vor Ende der Garzeit in die Soße und rühre sie kurz unter. Die Schokolade schmilzt und die Kakaonoten bringen einen besonderen Geschmack rein.

Solche kleinen Kniffe für die letzte Raffinesse gibt es einige und sie machen aus einem einfachen Gulasch ein Original-Familienrezept. Meine Schwiegermutter fügt zum Beispiel einen Schluck starken Espresso hinzu. Auch das bringt eine besondere Note in die Soße. Den Kaffee schmeckt man dabei nicht heraus, er bringt einfach nochmal mehr Aroma rein.

Was sagst du: der oder das Gulasch?

Kört mit Halstuch
  • Stimme mit ab
  • Pfeil nach rechts
  • Der Gulasch
  • Das Gulasch

So wurde abgestimmt

Gesamtanzahl der Stimmen 13

Pfeil nach links
B
69%
A
31%

Wie lange muss das Ganze schmoren?

Damit das Ergebnis so richtig zart und saftig wird, solltest du es lange schmoren lassen. Das geht in einem Kochtopf oder in einem Bräter als Gulasch im Backofen. Setze den Deckel auf den Topf oder Bräter, damit Hitze und Feuchtigkeit im Inneren bleiben. Je länger dein Gulasch köchelt, umso zarter wird das Ergebnis schmecken. Dabei kannst du auf zwei Dinge achten:
  1. Schmore nur auf kleiner Flamme. Im Topf ist genügend Hitze vorhanden. Sonst könnte das Fleisch trocken und zäh werden.
  2. Achte darauf, dass die Fleischstücke in ausreichend Flüssigkeit liegen. Auch das verhindert Austrocknen. Schwindet der Fond während der Garzeit, so kannst du etwas Gemüse- oder Fleischbrühe nachgeben.

Die gute Nachricht: Du musst nicht die ganze Zeit danebenstehen. Das Ganze schmort alleine vor sich hin.

Ohne Rotwein, damit die ganze Familie davon essen kann – auch die Kinder!

Ich bereite mein Gulasch ohne Rotwein zu. Der Mythos, dass Alkohol beim Kochen verkocht, hält sich hartnäckig, stimmt aber nur zum Teil. Selbst nach längerer Schmorzeit bleibt ein Rest davon im Essen zurück, das haben Untersuchungen mehrfach gezeigt: Nach zwei Stunden im Ofen sind es je nach Studie noch etwa 4 bis 6 Prozent des ursprünglichen Alkoholgehalts, bei kürzeren Garzeiten mehr. Genau wie bei meinem Bolognese-Rezept lasse ich den Alkohol deshalb komplett weg, wenn Kinder mitessen sollen.

Als Ersatz greife ich zu Traubensaft. Wichtig ist, nicht zu viel davon zu verwenden, sonst wird die Soße schnell zu süß. Nimm für mein Gulasch Rezept 50 ml Traubensaft. Einkaufstipp: Achte auf einen hochwertigen Traubensaft ohne Zuckerzusatz mit möglichst hohem Traubenanteil, der schmeckt kräftiger und weniger süßlich als günstige Varianten. Alternativ kannst du auch alkoholfreien Rotwein verwenden, den es mittlerweile in guter Qualität zu kaufen gibt.

Was passt dazu? Beilagen und Serviervorschläge

Ich muss ehrlich zugeben: Gulasch schmeckt mir pur und ohne jede Beilage schon richtig gut. Die Zwiebeln geben der Soße so viel Aroma, dass geschmacklich nichts fehlt! Ich gebe gern einen Klecks Crème fraîche hinzu und genieße das Ganze als Low-Carb-Abendessen. Wenn meine Kinder mit am Tisch sitzen, mache ich gerne noch eine Beilage dazu. Hier liste ich dir passende und leckere Ideen dafür auf.
Gulasch mit Klößen

Abwandlungen für das Gulasch Rezept für alle, die einfach nicht genug davon bekommen können

Gulasch lässt sich in viele Richtungen weiterdenken, als einfache Abwandlung für den Alltag, vegetarisch oder mit einer Prise Weihnachtszauber. Hier kommen Varianten, die sich bei mir und meiner Familie bewährt haben.
  • Gulasch im Backofen ohne Anbraten: Richtig entspannt wird es mit diesem Rezept. Das Fleisch, gewürfelte Paprika und Zwiebeln wandern einfach zusammen mit Brühe und Traubensaft in den Bräter oder Schmortopf, und der Ofen übernimmt den Rest. Das Motto hier: kein Anbraten, kaum Arbeit.
  • Ungarisches Gulasch mit Paprika: Alle, die es würzig und fruchtig mögen, schmoren rote Paprikaschoten mit und verwenden beim Würzen auch etwas Kümmel.
  • Szegediner Gulasch: Für alle, die es deftig mögen. Bei dem ungarischen Klassiker trifft Schweinefleisch auf Sauerkraut und wird zu einem leckeren Essen.
  • Hähnchengulasch mit Sauerkraut: Noch eine Version mit Sauerkraut. Allerdings verwende ich hier Hähnchen.
  • Pfundstopf: Das Rezept ist ein Klassiker der 70er-Jahre, bei dem Fleisch, Paprika und Zwiebeln in einem Topf und dann im Ofen landen. Von den drei Zutaten nimmt man jeweils ein Pfund, also 500 Gramm, daher auch der Name.
  • Gulasch aus dem Schnellkochtopf: Wer es eilig hat und einen Schnellkochtopf besitzt, bereitet den würzigen Klassiker einfach darin zu. Gleiches Ergebnis, nur schneller auf dem Teller.
  • Gulasch mit Pilzen: Wer Pilze mag und auf Hausmannskost steht, wird diese Abwandlung lieben. Ich verwende für das Rezept Schweinefleisch.
  • Lebkuchengulasch: Zur Weihnachtszeit macht diese festliche Variante richtig was her. Der Lebkuchen sorgt für die besondere Note, zusammen mit Johannisbeersaft und Backpflaumen. Eine besondere und tolle Idee für ein Weihnachtsmenü.
  • Gulasch im Thermomix: Wer die Küchenmaschine bei sich zu Hause hat, kann sich davon bei der Zubereitung unter die Arme greifen lassen. Das geht ganz unkompliziert.
  • Sächsisches Feuerfleisch: Aus Sachsen kommt dieses Gericht aus würzigem Schweinegulasch. Die Besonderheit? Senf und Chili!
  • Würstchengulasch: Eine schnelle, familientaugliche Alltagsabwandlung. Die Kombi aus Wiener Würstchen, Möhren, Tomaten und Gewürzgurken kommt bei Klein und Groß sehr gut an.
  • Kürbisgulasch: Mit dieser vegetarischen Variante aus Kürbis, Kartoffeln und noch mehr Gemüse wird es herrlich herbstlich.
  • Gemüsegulasch mit Quinoa: Die Zubereitung gelingt auch vegetarisch mit Gemüse. Dafür nimmt man Zucchini, Paprika, Möhren, Erbsen und Mini-Tomaten.

Was kann ich tun, wenn das Rindergulasch zu flüssig oder zäh geworden ist?

Ist dein Gulasch zu flüssig geworden? Dann kannst du die Soße einfach mit etwas Soßenbinder oder Speisestärke andicken. Auch eine geriebene rohe Kartoffel bindet Flüssigkeit. Oder du lässt das Ganze bei offenem Deckel weitere zehn Minuten köcheln.

Ist das Fleisch zäh und trocken geworden, hast du vermutlich zu wenig Brühe verwendet. Dann solltest du dies ausgleichen. Das gelingt dir, indem du etwas mehr Flüssigkeit hinzufügst und das Fleischgericht weiter schmoren lässt. Nach etwa 15 Minuten das Ganze noch einmal abschmecken und eventuell nachsalzen.

Aufbewahrung und Haltbarkeit sowie mein Einfrier-Tipp

Gulasch gehört zu den Gerichten, die mit der Zeit besser werden: Über Nacht durchgezogen schmeckt es am nächsten Tag noch besser, weshalb es sich hervorragend vorbereiten lässt, wenn Gäste kommen.

Im Kühlschrank hält sich Gulasch luftdicht verpackt 3 bis 4 Tage. Wichtig ist nur, dass es nach dem Kochen und Abkühlen zeitnah in den Kühlschrank wandert.

Im Tiefkühler hält sich das gekochte Schmorgericht etwa 2 bis 3 Monate. Du kannst es prima portionsweise einfrieren: einfach in gefriergeeignete Behälter füllen und ab damit in den Tiefkühler.

Zum Auftauen stellst du es am besten über Nacht im Kühlschrank auf und lässt es vor dem Servieren noch einmal im Topf richtig aufkochen. Es sollte einmal komplett durcherhitzt werden.

Weiterstöbern


Das neue Familienkost-Kochbuch von Jenny Böhme mit dem Titel "Das gibt's jetzt öfter"
Das neue Familienkost-Kochbuch von Jenny Böhme mit dem Titel "Das gibt's jetzt öfter"

Bewertungen

Gefällt dir das Rezept?
Dann hinterlass mir eine Bewertung. Das ist wie ein digitales “Mmmh” und freut mich sehr.

Stern Stern Stern Stern Stern
(5 Sterne bedeutet „sehr gut“)



 

Bisher gibt es keine Kommentare.

Diese Beiträge könnten dir auch gefallen

Wochenplan vom 19.10.2026 bis 25.10.2026

Wochenplan vom  19.10.2026 bis  25.10.2026