Kohl-Rezepte für die ganze Familie
Kohl-Rezepte gehören zu meinen absoluten Lieblingsgerichten. Kein Wunder, denn Kohl ist günstig, wächst direkt vor unserer Haustür, steckt voller gesunder Nährstoffe und ist in der Küche unglaublich vielseitig. Ob deftige Hausmannskost wie bei Oma, schnelle Kohlgerichte für jeden Tag oder leichte Low-Carb-Rezepte: Mit Kohl kann man so viel Leckeres kochen!
Wenn ich an Rezepte mit Kohl denke, sehe ich mich sofort wieder bei meiner Oma Lotti am Küchentisch sitzen. Vor mir steht ein Teller mit blauem Zwiebelmuster, auf dem eine dicke Kohlroulade mit Salzkartoffeln und reichlich Soße liegt. Das ist bis heute eines meiner liebsten Kohlgerichte. Kein Wunder also, dass ich auch für meine eigene Familie immer wieder gerne mit Kohl koche.
In meiner Sammlung habe ich als Mama von drei Kindern und Familien-Ernährungsberaterin meine liebsten Kohl-Rezepte für dich zusammengestellt. Darunter findest du viele schnelle und einfache Gerichte mit Kohl, vegetarische Rezepte, deftige Klassiker mit Hackfleisch und gesunde Ideen für die ganze Familie. Stöber dich einfach durch und entdecke, wie abwechslungsreich Kohlgemüse sein kann!
Alle Kohl-Rezepte im Überblick
Entdecke meine Rezepte - Kurzvideos für dich
Welche Kohlsorten gibt es und was kann man daraus kochen?
Wenn ich von Kohl spreche, denke ich zuerst an die klassischen Kohlsorten, die vor allem im Herbst und Winter bei uns auf den Tisch kommen: Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing und Spitzkohl. Mit diesen Kohlsorten lassen sich wunderbar deftige Kohlgerichte kochen, die von innen wärmen und richtig schön satt machen.Aber Kohl kann noch viel mehr! Zur großen Kohlfamilie gehören nämlich auch Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi und Chinakohl. Sie sorgen dafür, dass wir das ganze Jahr über leckere Kohl-Rezepte zubereiten können. Welche Sorte du wofür verwenden kannst, verrate ich dir hier:
- Weißkohl: Der Klassiker unter den Kohlsorten. Ein großer Kohlkopf eignet sich wunderbar für Kohlrouladen, Krautsalat, Kohlsuppe oder einen Schmorkohl mit Hackfleisch. Auch Krautnudeln sind schnell gemacht. Und aus fermentiertem Weißkohl wird Sauerkraut, zum Beispiel für Szegediner Gulasch oder Schupfnudeln mit Sauerkraut.
- Rotkohl: Bei uns gehört Rotkohl als Beilage zu vielen klassischen Sonntagsessen. Du kannst ihn aber auch roh als knackigen Salat zubereiten oder als Rotkohl-Steaks aus dem Ofen.
- Wirsing: Seine krausen Blätter sehen nicht nur hübsch aus, sondern schmecken auch richtig lecker. Ich verwende Wirsing gerne für Eintöpfe wie meinen Wirsingeintopf mit Hackfleisch, für Wirsingrouladen und cremige Pfannengerichte.
- Spitzkohl: Er ist zarter als Weißkohl und deshalb besonders schnell zubereitet. Ideal für eine einfache Spitzkohl-Pfanne mit Hackfleisch, ein Spitzkohl-Curry oder einen frischen Salat.
- Grünkohl: Der Winterklassiker schlechthin! Traditionell wird er deftig mit Kartoffeln und Wurst gekocht, wie in meinem Grünkohleintopf, schmeckt aber auch vegetarisch richtig gut. Kinder lieben meine Grünkohlchips aus dem Ofen.
- Rosenkohl: An den kleinen Kohlköpfchen scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Dabei schmecken sie besonders lecker, wenn du Rosenkohl im Ofen röstest oder als Rosenkohlauflauf zubereitest. Mehr Ideen findest du in meinen Rosenkohl-Rezepten.
- Chinakohl: Er ist das ganze Jahr über erhältlich und eignet sich prima für knackige Salate wie meinen Yum-Yum-Salat mit Chinakohl, asiatische Pfannengerichte oder als Gemüse im Wok.
- Blumenkohl: Er ist ein echter Alleskönner und kommt bei uns als cremige Blumenkohlsuppe, Blumenkohl-Kartoffel-Auflauf, oder gerösteter Blumenkohl aus dem Ofen auf den Tisch. Alle Ideen findest du bei meinen Blumenkohl-Rezepten.
- Brokkoli: Der grüne Verwandte des Blumenkohls schmeckt in Nudelgerichten, Aufläufen wie dem Kartoffel-Brokkoli-Auflauf und Gemüsepfannen besonders gut. Mehr dazu in meinen Brokkoli-Rezepten.
- Kohlrabi: Er hat bereits im Frühling Saison, wächst fleißig in unserem Hochbeet und schmeckt roh genauso lecker wie gekocht. Bei uns landet er gerne als Rahmkohlrabi mit heller Soße auf dem Tisch. Weitere Ideen findest du in meiner Sammlung für die besten Kohlrabi-Rezepte.
Wann hat welcher Kohl Saison? Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Wirsing und Rosenkohl sind für mich typische Herbst- und Wintergemüse. Dabei gibt es einige Sorten wie Weißkohl und Wirsing schon deutlich früher. Kohlrabi läutet im Frühling die Kohlsaison ein, Brokkoli und Blumenkohl bekommst du aus regionalem Anbau vor allem im Sommer und Herbst. Chinakohl ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich. So kommt bei uns zu jeder Jahreszeit Kohlgemüse auf den Tisch.
Du siehst: Kohl ist nicht gleich Kohl. Und genau das macht ihn für mich zu einem der abwechslungsreichsten Gemüse überhaupt.
Kohl zubereiten und kochen – so einfach geht’s
Du hast einen großen Kohlkopf gekauft und fragst dich jetzt, was du damit anfangen sollst? Keine Sorge, Kohl zubereiten ist wirklich kein Hexenwerk. Je nach Kohlsorte kannst du ihn roh essen, kochen, dünsten, braten oder im Ofen backen.Meine Tipps zum Kohl kochen:
- Kohl richtig vorbereiten: Entferne zuerst die äußeren Blätter, falls sie welk oder beschädigt sind. Wasche den Kohl anschließend gründlich. Bei Weißkohl, Rotkohl und Wirsing schneidest du den Kohlkopf am besten in Viertel und entfernst den harten Strunk. Danach kannst du die Blätter in Streifen schneiden.
- Kohl nicht zu lange kochen: Viele Kohlsorten schmecken besonders gut, wenn sie noch etwas Biss haben. Spitzkohl, Chinakohl und Brokkoli sind schneller gar als fester Weißkohl oder Rotkohl.
- Kohl lieber dünsten statt lange auskochen: Als Ernährungsberaterin empfehle ich dir, Kohlgemüse möglichst schonend zuzubereiten. Beim Dünsten mit wenig Wasser bleiben viele wasserlösliche Vitamine besser erhalten als beim langen Kochen in reichlich Wasser.
- Kohl kräftig würzen: Kümmel, Muskat, Paprikapulver, Knoblauch und Zwiebeln passen wunderbar zu vielen Kohlgerichten. Ein kleiner Schuss Essig oder Zitronensaft kann dem Geschmack zusätzlich den letzten Schliff geben.
- Kohl mal in der Pfanne braten: Für schnelle Kohlgerichte schneide ich den Kohl gerne in feine Streifen und brate ihn mit etwas Öl und Zwiebeln an. So bekommt er leckere Röstaromen und schmeckt gleich nochmal so gut.
Übrigens: Für ein einfaches Kohlgemüse-Rezept brauchst du oft gar nicht viele Zutaten. Ein halber Kohlkopf, eine Zwiebel, etwas Öl, Gewürze und nach Belieben ein Klecks Frischkäse oder Sahne reichen schon aus, um eine leckere Gemüsebeilage zu zaubern. Wie das mit Weißkohl und Hackfleisch geht, zeige ich dir in meinem Schmorkohl wie bei Oma.
Schnelle und einfache Kohlgerichte
Omas Kohlgerichte mit Hackfleisch
Wenn du deftige Hausmannskost magst, kommst du an Kohl-Rezepten mit Hackfleisch kaum vorbei. Kohlrouladen sind natürlich der Klassiker, aber auch eine schnelle Spitzkohl-Pfanne mit Hackfleisch oder Sauerkraut mit Hackfleisch machen die ganze Familie satt.
Vegetarische Kohl-Rezepte
Kohl schmeckt auch ohne Fleisch richtig gut. Ich kombiniere ihn gerne mit Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Hülsenfrüchten, zum Beispiel im vegetarischen Weißkohleintopf, im Brokkoli-Auflauf mit Vollkornnudeln oder in einem cremigen Blumenkohl-Curry.
Die besten Salate mit Kohl
Für einen knackigen Salat mit Kohl brauchst du nicht viel: Schneide Weißkohl oder Spitzkohl mit einem Messer oder Gemüsehobel in möglichst feine Streifen und knete ihn anschließend mit etwas Salz kräftig mit den Händen durch. Nach ein paar Minuten wird der Kohl weich, zieht Saft und nimmt das Dressing viel besser auf. Ob klassischer Krautsalat, cremiger Coleslaw oder der asiatische Yum-Yum-Salat mit Chinakohl: Am besten schmecken Kohlsalate, wenn sie eine Weile durchziehen dürfen. Nur zarten Chinakohl musst du nicht kneten.
Warum Kohl so gesund ist
Als Ernährungsberaterin freue ich mich immer, wenn Kohl auf unserem Speiseplan steht. Denn das Gemüse hat ernährungsphysiologisch einiges zu bieten.Die meisten Kohlsorten enthalten reichlich Ballaststoffe, die unsere Verdauung unterstützen und lange satt machen. Gleichzeitig liefern sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Besonders hervorheben möchte ich Vitamin C, das unter anderem in Brokkoli, Grünkohl und Rosenkohl steckt. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie die für Kohlgemüse typischen Glucosinolate. Sie sind unter anderem für den charakteristischen Geschmack vieler Kohlsorten verantwortlich.
Ein weiterer Pluspunkt: Viele Kohlarten enthalten relativ wenig Kalorien und Kohlenhydrate. Deshalb eignen sich Kohl-Rezepte auch wunderbar für eine leichte Ernährung oder als Low-Carb-Gerichte, zum Beispiel meine Blumenkohlbombe mit Hackfleisch oder die Low-Carb-Brokkolisuppe.
Und was ist mit Blähungen? Manche Kohlenhydrate und Ballaststoffe im Kohl werden erst im Dickdarm von Bakterien abgebaut. Dabei können Gase entstehen. Mit ein paar Tricks wird Kohl bekömmlicher: Würze ihn mit Kümmel, Fenchelsamen oder Anis und gare ihn gut, statt ihn roh in großen Mengen zu essen. Wer Kohl selten isst, fängt am besten mit kleinen Portionen an und steigert die Menge langsam. So kann sich die Verdauung nach und nach daran gewöhnen.
Aber muss ein gesundes Kohlgericht immer kalorienarm sein? Natürlich nicht! Für mich gehört zu einer ausgewogenen Ernährung auch eine deftige Kohlroulade mit Kartoffeln und Soße. Entscheidend ist, dass wir abwechslungsreich essen und unser Gemüse nicht vergessen.
Was passt zu Kohl? Meine liebsten Beilagen
Du hast ein leckeres Kohl-Rezept gefunden, weißt aber noch nicht, was du dazu servieren sollst? Das hängt natürlich davon ab, welches Kohlgericht du kochst.Kartoffeln passen zu Kohl fast immer, das wusste schon meine Oma Lotti. Salzkartoffeln, Kartoffelpüree, Bratkartoffeln oder kleine Ofenkartoffeln sind tolle Beilagen zu Kohlgerichten. Zu cremigem Kohlgemüse schmecken außerdem Reis und Nudeln richtig gut. Bei asiatischen Gerichten mit Chinakohl oder Brokkoli serviere ich gerne Reis.
Für deftige Kohlgerichte mit Fleisch eignen sich auch Knödel oder Kartoffelklöße. Vor allem Rotkohl schmeckt dazu wunderbar. Wenn du Kohl als Low-Carb-Gericht zubereitest, kannst du ihn einfach mit Fisch, Hähnchen oder einem vegetarischen Bratling kombinieren. Und manchmal reicht schon ein Stück frisches Brot zu einer deftigen Kohlsuppe, um alle am Familientisch satt und glücklich zu machen.
Kohl für Kinder zubereiten – meine Tipps als Dreifach-Mama
Kohl und Kinder – das ist manchmal so eine Sache. Während die einen begeistert Brokkoli knabbern, schauen die anderen schon skeptisch, wenn nur ein kleines Stückchen Kohl auf ihrem Teller landet. Warum das so ist, erkläre ich dir in meinem Artikel Warum essen Kinder kein grünes Gemüse?
Als Mama von drei Kindern weiß ich, dass man da manchmal etwas kreativ werden muss. Mein Tipp: Fang mit milden Kohlsorten wie Kohlrabi, Blumenkohl oder Brokkoli an. Sie haben einen weniger kräftigen Geschmack als zum Beispiel Grünkohl oder Rosenkohl. Was du über Kohl für Kinder wissen solltest, habe ich dir in einem eigenen Artikel zusammengefasst. Außerdem gibt es Tipps zu Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Rosenkohl und Spitzkohl für Kinder.
Auch die Zubereitung macht einen Unterschied. Während gekochter Rosenkohl vielleicht nicht so gut ankommt, sieht knuspriger Rosenkohl aus der Heißluftfritteuse schon ganz anders aus. Große Hits bei Kindern sind auch Brokkoli-Käse-Nuggets und Kohlrabi-Pommes.
Und manchmal überraschen einen die Kinder auch: Emil, Carlo und Frieda lieben ausgerechnet die deftigen Klassiker am allermeisten. Ganz oben stehen geschmorter Weißkohl und Kohlrouladen, und auch mein Wirsingeintopf war schon immer ein Lieblingsessen. Außerdem kannst du Kohl wunderbar in Gerichte einbauen, die deine Kinder bereits kennen und mögen. Ein Nudelauflauf mit Brokkoli, eine cremige Blumenkohlsuppe oder Krautnudeln sind dafür tolle Beispiele.
Was ich dir aber besonders ans Herz legen möchte: Setz deine Kinder beim Essen nicht unter Druck. Biete Kohl immer mal wieder in unterschiedlichen Varianten an und lass sie selbst entscheiden, ob und wie viel sie probieren möchten. Schließlich soll gemeinsames Essen Freude machen.
Als Mama von drei Kindern weiß ich, dass man da manchmal etwas kreativ werden muss. Mein Tipp: Fang mit milden Kohlsorten wie Kohlrabi, Blumenkohl oder Brokkoli an. Sie haben einen weniger kräftigen Geschmack als zum Beispiel Grünkohl oder Rosenkohl. Was du über Kohl für Kinder wissen solltest, habe ich dir in einem eigenen Artikel zusammengefasst. Außerdem gibt es Tipps zu Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Rosenkohl und Spitzkohl für Kinder.
Auch die Zubereitung macht einen Unterschied. Während gekochter Rosenkohl vielleicht nicht so gut ankommt, sieht knuspriger Rosenkohl aus der Heißluftfritteuse schon ganz anders aus. Große Hits bei Kindern sind auch Brokkoli-Käse-Nuggets und Kohlrabi-Pommes.
Und manchmal überraschen einen die Kinder auch: Emil, Carlo und Frieda lieben ausgerechnet die deftigen Klassiker am allermeisten. Ganz oben stehen geschmorter Weißkohl und Kohlrouladen, und auch mein Wirsingeintopf war schon immer ein Lieblingsessen. Außerdem kannst du Kohl wunderbar in Gerichte einbauen, die deine Kinder bereits kennen und mögen. Ein Nudelauflauf mit Brokkoli, eine cremige Blumenkohlsuppe oder Krautnudeln sind dafür tolle Beispiele.
Was ich dir aber besonders ans Herz legen möchte: Setz deine Kinder beim Essen nicht unter Druck. Biete Kohl immer mal wieder in unterschiedlichen Varianten an und lass sie selbst entscheiden, ob und wie viel sie probieren möchten. Schließlich soll gemeinsames Essen Freude machen.
Kohl richtig aufbewahren, einfrieren und Reste verwerten
Ein ganzer Kohlkopf ist manchmal ganz schön groß. Vor allem, wenn du nur für wenige Personen kochst. Aber das ist überhaupt kein Problem, denn viele Kohlsorten lassen sich gut aufbewahren.Weißkohl und Rotkohl gehören zu den besonders lagerfähigen Gemüsesorten. Ganze Kohlköpfe halten sich bei kühler Lagerung oft mehrere Wochen, Weißkohl sogar noch länger. Zarte Kohlsorten wie Chinakohl und Spitzkohl solltest du dagegen möglichst innerhalb weniger Tage bis einer Woche verbrauchen. Wenn du einen Kohlkopf angeschnitten hast, bewahre die übrigen Stücke gut verpackt im Kühlschrank auf und verbrauche sie möglichst bald.
Kann man Kohl einfrieren? Ja, die meisten Kohlsorten lassen sich wunderbar einfrieren. Schneide Weißkohl, Rotkohl oder Wirsing in Streifen, teile Blumenkohl und Brokkoli in Röschen und putze Rosenkohl. Dann blanchierst du das Gemüse je nach Sorte und Größe für wenige Minuten in kochendem Wasser, schreckst es in Eiswasser ab und lässt es gut abtropfen. Portionsweise und luftdicht verpackt hält sich Kohl bei -18 °C meist mehrere Monate, manche Sorten sogar bis zu einem Jahr. Noch praktischer: Fertige Kohlgerichte wie Rotkohl, Kohlrouladen oder Kohlsuppe kannst du direkt in Portionen einfrieren und hast so immer ein schnelles Familienessen parat.
Und was mache ich mit den Resten? Daraus wird bei uns ganz einfach ein neues Kohlgericht! Übrig gebliebener Weißkohl wandert in eine Gemüsepfanne oder Kohlsuppe, ein paar Brokkoliröschen kommen in den nächsten Tortellini-Brokkoli-Auflauf und aus restlichem Blumenkohl mache ich gerne eine cremige Suppe. So musst du weniger Lebensmittel wegwerfen und hast gleich eine leckere Idee für das nächste Familienessen.
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